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WU-Studenten müssen Corona-Schnelltests machen - Zwangsmaßnahme inakzeptabel

FPÖ-Wissenschaftssprecher Graf: "Neuestes Vorhaben der WU Wien zeigt, dass die Corona-Maßnahmen immer absurder werden."

FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf zeigte sich heute, Dienstag, schockiert über die neueste inakzeptable Zwangsmaßnahme an der Wirtschaftsuniversität Wien. „Um nämlich als Student Zutritt zu Großveranstaltungen zu erhalten, muss nun ein flächendeckender Corona-Schnelltest von allen Lehrveranstaltungsteilnehmern gemacht werden“, erklärte Graf.

Wie hochwertig sind diese Selbst-Tests?

„In einem Video wird der Ablauf des Corona-Schnelltests beschrieben. Einige Schritte sind von den teilnehmenden Studierenden selbst auszuführen. Ob es sich dabei überhaupt um einen qualitativ hochwertigen Test handelt, ist mehr als fraglich. Mitarbeiter des Samariterbundes stehen lediglich für etwaige auftretende Fragen bereit“, sagte Graf.

Eineinhalb Stunden früher zur Vorlesung

Der FPÖ-Wissenschaftssprecher zeigte sich sehr verwundert darüber, dass die WU Wien einen derartigen Schritt setzt. „Dieses neueste Vorhaben der WU zeigt, dass die Corona-Maßnahmen immer absurder werden. Schon jetzt müssen die Lehrveranstaltungs-Teilnehmer rund eineinhalb Stunden früher zur Vorlesung kommen. Der Zeitaufwand sowie die verursachten Kosten sind enorm. Zugang zu Bildung in Präsenzform muss jede Bildungseinrichtung sicherstellen. Allenfalls könnten Online-Angebote eine Ergänzung darstellen“, schlug Graf vor.

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