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06. Oktober 2020 | Parlament, FPÖ, Tourismus, Wirtschaft

WIFO-Analyse: Situation im Tourismus ist erschreckend

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Betrieben müssen Schäden, die durch Maßnahmen der Regierung – etwa Sperrstunden-Vorverlegung - entstanden sind, voll und ganz ersetzt werden."

„Die Situation im Tourismus ist prekär und eigentlich ein Wahnsinn.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser eine WIFO-Tourismusanalyse, wonach die Tourismuseinnahmen in Österreich von Mai bis August im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um nominell 31,7 Prozent auf 7,22 Milliarden Euro zurückgingen.

ÖVP wollte Tourismusausschuss blockieren

„Gerade wegen dieser erschreckenden Situation im österreichischen Tourismus war es mehr als unverständlich, dass wir sogar darum kämpfen haben müssen, um übermorgen überhaupt einen Tourismusausschuss abhalten zu können, denn die ÖVP blockierte und wollte erst Ende November einen derartigen Ausschuss ausrichten“, kritisierte Hauser.

Betriebe müssen entschädigt werden

„Die WIFO-Analyse mit diesen schockierenden Zahlen bestätigt aber umso mehr die Notwendigkeit der Umsetzung unseres Antrages betreffend ‚Maßnahmen zur Kompensation der Einnahmenausfälle für Gastronomie und Tourismus in Folge der jüngst verordneten Einschränkungen durch die schwarz-grüne Regierung‘. In diesem Antrag, der nun im kommenden Tourismusausschuss behandelt wird, fordern wir, dass den Betrieben die Unkosten und die Schäden, die durch die verschärften Maßnahmen der Regierung – etwa wegen der Sperrstunden-Vorverlegung - entstanden sind, voll und ganz ersetzt werden“, erklärte Hauser.

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