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05. Juni 2020 | Medien

"Schwarzer Kanal" oder "TV-Pjöngjang"?

GISBÄRS Kolumne: Wie "ZIB2"-Außenpolitik-Chef Pfeifer Präsident Trump die Schuld an allem Bösen in den USA umhängt.

"Schwarzer Kanal" oder TV-Pjöngjang? -

Graphik: FPÖ

Wer am Dienstag in der „ZIB1“ den Kommentar des außenpolitischen Ressortleiters Andreas Pfeifer über sich ergehen lassen hat, dachte wohl zuerst, den falschen Kanal gewählt zu haben, also TV-Pjöngjang, das Volkskongress-TV der chinesischen Kommunisten oder den berüchtigten „Schwarzen Kanal“ des ehemaligen DDR-Staatsfernsehens.

Präsident für Corona-Maßnahmen unzuständig

Er erwähnt zwar richtigerweise, dass die Maßnahmen gegen das Corona-Virus in den USA – die besonders streng von demokratischen Gouverneuren umgesetzt wurden, weil der Präsident dazu gar keine Befugnis hat – dem Land zusetzen.

Aber sowohl bei der Todeszahl, als auch bei der Arbeitslosigkeit stehen die USA noch immer um Häuser besser da als die EU. Aber was interessieren den Herrn Pfeifer schon Fakten.

Trump als Rassismus- und Corona-Verharmloser

Er bezeichnete den US-Präsidenten unverhohlen als Rassismus- und Corona-Verharmloser, der absolut unfähig sei, das Land zu regieren. Ja, Trump ist schuld an den Plünderungen und Brandschatzungen – und nicht der marodierende Mob linksextremer Antifanten, Krimineller und frustrierter Afroamerikaner. Pfeifers Kommentar aus der geschützten Werkstatt linksgrüner Verquerdenker endet damit, dass der US-Präsident willkürlich und nicht nach Recht und Gesetz handeln würde.

Unsichere Zukunft für links-grüne Propagandisten

Der arme Mann wird sich wohl noch länger mit Donald Trump beschäftigen müssen. Denn dessen Wiederwahl im Herbst ist bedeutend sicherer als die von Pfeifers Chef in der linksgrünen Propaganda-Werkstatt, Alexander Wrabetz.

Darauf verwette ich die GIS.

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