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22. Jänner 2020 | Unterricht, Bildung

Schüler mit linkem ideologischen Experiment schikaniert

FPÖ-Klubobmann Kickl zu "Migranten-Rollenspielen" in Wiener AHS: "Schulen werden ohne Rücksicht auf das Kindeswohl ungeniert für ideologische Indoktrinierung missbraucht."

Schüler mit linkem ideologischen Experiment schikaniert - FPÖ-Klubobmann Kickl zu "Migranten-Rollenspielen" in Wiener AHS: "Schulen werden ohne Rücksicht auf das Kindeswohl ungeniert für ideologische Indoktrinierung missbraucht."

Foto: FPÖ

Wie jetzt bekannt geworden ist, mussten zwölf- bis 14-jährige Kinder an einer Wiener AHS-Unterstufe im Unterricht „Migranten spielen“ und wurden dabei schikaniert und eingeschüchtert. Organisiert wurde dies offensichtlich von einem privaten Verein namens "Asylkoordination Österreich" – und zwar ohne Wissen und Einverständnis der Eltern oder der zuständigen Wiener Bildungsdirektion (früher Stadtschulrat).

Schulen zur ideologischen Indoktrinierung missbraucht

Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zeigt dieser Vorfall einmal mehr, dass Österreichs Schulen mittlerweile ganz ungeniert für ideologische Indoktrinierung missbraucht werden und den Verursachern das Wohl der Kinder dabei völlig gleichgültig ist. Zudem werde dabei den Behörden ein schikanöser Umgang mit Migranten unterstellt, was keinesfalls die Realität widerspiegle. „Im Erfinden von Schikanen und im Ignorieren von Menschenrechten sind Linke ganz offensichtlich wesentlich kreativer und skrupelloser, als es konservative und patriotische Personen je sein könnten, das zeigt sich auch hier einmal mehr.“

Freie Hand für linksextreme Pädagogen

Linksextremen Pädagogen werde für ihre grotesken Experimente völlig freie Hand gelassen, während systemkritische Fachleute wie Susanne Wiesinger aus ihrer Funktion gedrängt würden, kritisierte Kickl. Dieser Skandal füge sich auch nahtlos in die heutige Bildungsdebatte im Nationalrat ein, wo sich Minister Faßmann einmal mehr als hilflos, realitätsblind und beratungsresistent erwiesen habe.

FPÖ stellt Anfragen an den Bildungsminister

Die FPÖ werde auch bei dieser neuerlichen Ungeheuerlichkeit nicht schweigend danebenstehen, kündigte Kickl parlamentarische Anfragen an das Bildungsministerium an. Man werde auch die Öffentlichkeit ausführlich über solche Missstände informieren. Dieser Missbrauch von Kindern für ideologische Propaganda dürfe nicht folgenlos bleiben.

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