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30. März 2021 | Familie, Menschenrechte

Regierung reißt zu Feiertagen eiskalt Familien auseinander

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Belakowitsch: "Ost(er)-'Lockdown' ist vorläufiger Tiefpunkt im Chaos-Management."

Regierung reißt zu Feiertagen eiskalt Familien auseinander - FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Belakowitsch: "Ost(er)-'Lockdown' ist vorläufiger Tiefpunkt im Chaos-Management."

Foto: FPÖ

„Die heute, Dienstag, vom Hauptausschuss des Nationalrats genehmigte Verordnung zum 'Oster-Lockdown' in Ostösterreich ist der bisherige Tiefpunkt im Chaos-Management. Mittlerweile kennen sich wohl nicht einmal die treuesten Unterstützer der Bundesregierung mehr aus, wann sie sich wohin bewegen dürfen oder eben nicht“, reagierte die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch auf die eben durchs Parlament geschleusten Neuregelungen.

Anschober will noch mehr

„Die Regierung hat seit mehr als einem Jahr nur eine einzige Antwort, nämlich Ein- und Zusperren. Und nicht einmal der härteste 'Lockdown', wie ihn jetzt die östlichen Bundesländer verhängen, scheint dem Gesundheitsminister zu genügen. Er will noch mehr, und das in ganz Österreich. Offensichtlich ist Anschober von der Lebensrealität der Österreicher schon völlig abgekoppelt, denn sogar der Kanzler hat bereits angedeutet, dass er die dauernden 'Lockdowns' nicht mehr als besonders wirksam erachtet“, sagte Belakowitsch.

Schon zweites Osterfest gestohlen

Für die Menschen seien die neuen Regelungen eine Katastrophe. Einem großen Teil der Österreicher werde nun bereits das zweite Osterfest gestohlen. „Die Eiseskälte, mit der diese Regierung die Familien auseinanderreißt und familiäre Kontakte bestrafen will, lässt einen immer aufs Neue erschauern“, so die FPÖ-Abgeordnete.

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