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19. Mai 2020 | Arbeit und Soziales

ÖVP-Minister schuld an Corona-Brennpunkten in Post-Verteilerzentren

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "ÖVP überschreitet und missbraucht mit ihrer dubiosen Beschäftigungspolitik Kompetenzen zum Schaden Österreichs."

„Wohin die Reise geht, wenn man der ÖVP Verantwortung überträgt, zeigt sich am jüngsten Fall eines Corona-Brennpunkts bei der Post.“ So kommentierte heute,  Dienstag, die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch die Infektionswelle in den Postverteilerzentren Hagenbrunn (NÖ) und Inzersdorf (Wien). „Asylwerber aus Somalia, die in den Quartieren im 3. und 17. Bezirk bereits positiv auf Covid-19 getestet worden waren, kamen in das Quarantänequartier in der Wiener Messe, aus dem sie schlussendlich flüchteten, um schließlich als ‚Gewerbetreibende‘ bei zwei Arbeitskräfte-Überlassern zu landen, die sie dann in den Verteilerzentren einsetzten“, erklärte Belakowitsch.

Mehr als 250.000 Pakete blieben liegen

„Das einzige, was dann dort verteilt wurde, waren Covid-19-Viren, denn mehr als 250.000 Pakete blieben aufgrund der darauffolgenden Masseninfektion unverteilt liegen. Man muss sich das einmal vorstellen: Wenn in Zeiten größter Arbeitslosigkeit Ausschreibungen mutmaßlich illegal Beschäftigte ermöglicht, eine Regierung unfähig ist, Corona-Infizierte Asylwerber unter Quarantäne zu halten und diese dann noch anstellt“, so Belakowitsch.

Die wahren "Lebensgefährder"

„Die wahren Lebensgefährder in unserem Land heißen Nehammer, Köstinger und Aschbacher und sind keine mit ihren Kindern ballspielenden Eltern, oder auf der Parkbank sitzende Pensionisten. Nein, unser Land, unsere Bevölkerung und unsere Wirtschaft wird von einer ÖVP bedroht, die ihre Kompetenzen überschreitet und missbraucht – zum Schaden von uns allen“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.

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