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29. November 2019 | Konsumentenschutz

Grüne Konsumentenschutzsprecherin vernichtet Arbeitsplätze ihrer Ex-Kollegen beim VKI

FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Wurm: "ÖVP und Grüne wollen den VKI und die Arbeiterkammer als ordentliches Vereinsmitglied mit einem lediglich auf ein Jahr befristeten Notbudget in die Knie zwingen."

„Eine solche Arbeitskollegin haben sich die Mitarbeiter des Vereins für Konsumenteninformation wohl nicht gewünscht: Ulrike Fischer, neue Konsumentenschutzsprecherin der Grünen im Nationalrat und laut Transparenzdatenbank des Parlaments bis zum heutigen Tag noch auf der Lohnliste des VKI. Während sich Fischer in ihr Nationalratsmandat geflüchtet hat, lässt sie ihre Kollegen in einem finanziell schwer angeschlagenen VKI zurück. Und sie tut noch mehr, indem sie am 3. Dezember gemeinsam mit ihren grünen Fraktionskollegen und der ÖVP-Wirtschafts- und Industrielobby rund um Theresa Niss den FPÖ/SPÖ-Antrag ‚nach einer nachhaltigen und unbefristeten Finanzierungsgrundlage für den VKI‘ niederstimmen wird“, so heute, Freitag, der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm.

Modell von SPÖ und FPÖ würde VKI nachhaltig retten

„Während Fischers Ex-Kollegen, allen voran der Betriebsrat des VKI, sich händeringend an alle Parlamentsfraktionen gewendet haben, um eine dauerhafte finanzielle Grundlage und damit die Absicherung von mehr als 100 Arbeitsplätzen, darunter ein großer Anteil Frauen, auf der Basis des FPÖ/SPÖ-Gesetzesantrags abzusichern, reihen sich Fischer und ihre Kollegen in die machtpolitische Interessens-Phalanx der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung ein. Man will den VKI und die Arbeiterkammer als ordentliches Vereinsmitglied mit einem lediglich auf ein Jahr befristeten Notbudget in die Knie zwingen, um während dieser Galgenfrist den VKI abzuwickeln und damit aufzulösen, sagte Wurm.

Dunkelgrüne Genossen verraten Konsumentenschutz

„Das alles geschieht mit Wissen und Willen der grünen ‚Konsumentenschützerin‘ Fischer, die ihre Kollegen verraten und im Stich gelassen hat, ‚noch ehe der Hahn dreimal politisch gekräht hat‘. Damit ist Fischer politische Bestimmungs- und Beitragstäterin in Sachen finanzieller Liquidierung des VKI. Als FPÖ werden wir dies bis in den letzten österreichischen Haushalt und bis zum letzten österreichischen Arbeiterkammermitglied verbreiten, um der Bevölkerung vor Augen zu führen, dass einzig und allein der Platz am Koalitionstisch mit ÖVP-Konzernlobbyisten und Gegnern des österreichischen Konsumentenschutzes für Fischer und ihre ‚dunkelgrünen Genossen‘ von Interesse ist, betonte Wurm.

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