Skip to main content
25. Juni 2020

FPÖ – Schnedlitz: Proklamierte Reisefreiheit durch Bundesregierung kann sich zum finanziellen Fiasko entwickeln

Wien (OTS) - „Alle Länder in Europa werden vom Außenamt mindestens mit einer ‚Sicherheitsstufe 4‘ belegt. So gibt es zum Beispiel für Slowenien und Kroatien zwar keine Reisewarnung aber eine Empfehlung, diese Länder nicht zu besuchen und somit den verdienten Urlaub nach dem Coronawahnsinn nicht dort zu verbringen“, berichtete der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Dieses Verhalten der schwarz-grünen Chaostruppe rund um Kanzler Kurz kann jetzt zur Folge haben, dass sich Dienstgeber im Falle einer Corina-Infektion des Mitarbeiters im Ausland vom Krankengeld schadfrei halten können. Das kuriose dabei ist, dass dies nicht für Masern, Grippe oder Beinbruch gilt, sondern nur bei einer Corona-Infektion. Falls sich der urlaubende Mitarbeiter in Ischgl beim Wandern anstecken würde, ist das auch egal – es war ja nicht im Ausland“, so Schnedlitz.

Dieser ewige Coronawahn entmündige den erwachsenen Bürger in unserem Land und strotze vor Fehl- und Falschinformationen, dass so eine Entscheidung des Arbeitsgebers vor Gericht nicht halten werde, liege wohl auf der Hand. „Man soll seinen Urlaub mit Hausverstand verbringen, auf seine Hygiene und auf einen vernünftigen Abstand achten, egal wo man seinen Urlaub verbringt“, betonte Schnedlitz, der Kanzler Kurz aufforderte, mit diesem groben Unfug, die Bürger und Unternehmer zu verunsichern, endlich aufzuhören.

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.