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14. Jänner 2021

FPÖ – Schmiedlechner: Bauernbund-Wahlcartoon zeigt dicke Henne und kalte Eier

Wien (OTS) - „Die dicke Henne schaut auf die unausgebrüteten Eier! Nichts kann die Politik des ÖVP-Bauernbundes besser beschreiben als dieser Cartoon, der im ‚Wahljournal 2021‘ des oberösterreichischen Bauernbundes mit dem Namen ‚vom Gackern und Legen‘ veröffentlicht wurde“, stellte der freiheitliche Agrarsprecher NAbg. Peter Schmiedlechner fest und erklärte die traurige Wahrheit hinter diesem Bild: „Der aufgeblasene Apparat des Bauernbundes und der Kammer wird immer fetter, die Probleme der Bauern bleiben ungelöst. Ja, das Bild beschreibt die aktuelle Situation der Landwirtschaft. Der Bauernbund lässt ‚seine Eier‘ kalt werden, allen voran die Herkunftskennzeichnung!“, betonte Schmiedlechner. Schmunzelnd ergänzte er noch: „Wenn die fette Henne nichts taugt, kommt sie in die Suppe, die anderen Hühner bekommen schnell nach der Mauser wieder Federn. Die Eier müssen in die Brutmaschine. Wir Freiheitliche übernehmen gerne die Aufgabe der Brutmaschine, damit auch endlich etwas wird“.

„Seit Jahren fordern wir Freiheitlichen eine klare und lückenlose Herkunftskennzeichnung, das zeigen die vielen Anträge der FPÖ zu diesem Thema. Unter anderem wurde auch mein diesbezüglicher Antrag vom Jänner 2020 von den Schwarz-Türkisen und deren grünen Helferleins im Nationalrat vertagt. Betreffend verpflichtender Herkunftskennzeichnung ist seitens der Bundesregierung nichts gekommen. Da der ÖVP-Bauernbund es nicht kann, ist es höchste Zeit, die fette Henne auch zu schlachten“, so Schmiedlechner. „In den Großküchen verlangen wir Freiheitlichen schon lange eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Eier und Milch“, führte der FPÖ-Agrarsprecher und Landwirt aus.

„Der Bauernbund lehnt prinzipiell alle sinnvollen Anträge ab oder lässt sie vertagen. Die Bauernbündler im Nationalrat – immerhin 18 an der Zahl – stimmen ständig gegen die Anträge für eine echte und wirksame Herkunftskennzeichnung, gegen die Entlastung unserer brav wirtschaftenden Bäuerinnen und Bauern und gegen die staatliche Übernahme der SV-Beiträge auf Zeit und lehnen einen Corona-Rettungsschirm für die Landwirtschaft generell ab“, wunderte sich Schmiedlechner und abschließend zum Bauernbund: „Und sowas nennt sich Bauernvertreter. Die Bezeichnung Bauernverräter wäre vielleicht eher angebracht.“

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