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01. Juli 2021 | Frauenpolitik

Ecker zu Frauenmorden: Diese Gewalt ist Großteils importiert!

„Austrian Lives Matter!“ - zwingen wir die Regierung endlich zum Handeln. Für Mädchen und Frauen - gegen importierte Kriminalität“

„Dass wir ein massives Gewaltproblem in Österreich haben, unterstreicht der 15. Mord an Frauen in diesem Jahr, bei dem ein 13-jähriges Mädchen ihr Leben lassen musste. Daher muss nun rasch ein Umdenken, ein schonungsloses Aufzeigen sowie eine klare Haltung Platz greifen - nur mehr Geldmittel alleine ist zu wenig. Ebenso braucht es aber unseren 10-Punkte-Plan, denn es ist statistisch belegt, dass gerade geflüchtete Männer, besonders aus Afghanistan, überproportional bei Sexualdelikten und Körperverletzungen hervorstechen“, sagte heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker. „Jede Straftat muss den sofortigen Verlust von Unterstützung und Schutztitel zur Folge haben und eine sofortige Abschiebung eingeleitet werden“, ist Ecker überzeugt, dass der jüngste Mord an der 13-Jährigen dadurch verhindert hätte werden können.

„Auch vermisse ich den lauten Aufschrei all jener Frauenrechtlerinnen, die sich sonst immer zu Wort melden. Wo bleibt die Verurteilung durch sie? Trotz zahlreicher Debatten im Parlament hat sich leider in diesem Bereich nichts verbessert. Solange sogar Politikerinnen aber glauben, dass ‚dieses Problem weder importiert, noch religiös oder kulturell bedingt ist, kann sich auch nichts ändern“, betonte Ecker und weiter: „Ich habe auch keinerlei Verständnis für Traumatisierungen, mit denen diese Männer ihre archaische Männergewalt rechtfertigen wollen. Also lasst uns Frauen zusammenstehen und dagegen ankämpfen. ‚Austrian Lives Matter!‘ - zwingen wir diese schwarz-grüne Regierung endlich zum Handeln. Für Mädchen und Frauen - gegen importierte Kriminalität.“

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