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10. Jänner 2022 | Umwelt, Verkehr

Der Umgang mit gebrauchten E-Auto-Akkus als großes Fragezeichen!

Noch keine umweltverträglichen Recycling-Verfahren bekannt - was geschieht mit E-Autos, wenn die hunderte Kilo schwere Batterie getauscht werden muss?

In den kommenden Jahren wird der Anteil an E-Autos auf Österreichs Straßen stark zunehmen. Noch aber ist nicht klar, wie mit den gebrauchten Akkus, die jeweils mehrere hundert Kilo schwer sind, umgegangen werden soll. „Die Entsorgung und Wiederverwertung von gebrauchten E-Auto-Akkus stellt eine enorme Herausforderung dar. Obwohl es derzeit noch keine geeignete Lösung dafür gibt, setzt die schwarz-grüne Regierung - allen voran die grüne Klimaschutzministerin Leonore Gewessler - völlig ohne Grundlage ausschließlich auf Elektroautos“, so heute, Montag, der freiheitliche Umweltsprecher Walter Rauch.

Umweltpolitik erfordert Hausverstand

„Derzeit befinden sich mehrere Recyclingverfahren in Erprobung. Im Sinne einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Umweltpolitik muss neben E-Mobilität aber auch auf die Antriebstechnologien Wasserstoff und E-Fuels gesetzt werden“, betonte Rauch. „Wir Freiheitlichen fordern eine Umweltpolitik mit Hausverstand anstelle eines grün-ideologischen Feldzuges wider jeglicher Logik. Es geht darum, die beste Lösung für unsere Umwelt zu finden.“

Grüne E-Auto-Hysterie nicht zu Ende gedacht

Ähnlich fragwürdig ist das Schicksal gebrauchter E-Autos. Sie sind bereits in der Anschaffung teuerer als Verbrenner. Geht nach acht Jahren der Akku ein, müsste man das schwere Trumm  - wieder um viel Geld - ersetzen. Wobei fraglich erscheint,  ob es solche Akkus, die ja auch eine enorme Lager-Kapazität benötigen, als Ersatzteile für Otto Normalverbraucher überhaupt geben wird.

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