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05. Mai 2020 | Gesundheit, Asyl

Bevorzugung von Asylanten bei Corona-Tests

Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp zeigt auf: Nach drohenden Ausschreitungen in Wiener Migranten-Quartier gab es Eilverfahren für Asylwerber, während Österreicher auf Tests warten müssen.

Bevorzugung von Asylanten bei Corona-Tests - Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp zeigt auf: Nach drohenden Ausschreitungen in Wiener Migranten-Quartier gab es Eilverfahren für Asylwerber, während Österreicher auf Tests warten müssen.

Foto: FPÖ

„Während die Österreicher teilweise wochenlang auf einen Coronavirus-Test warten und in eine zweiwöchige Quarantäne müssen, wurden alle Asylwerber im Eilverfahren getestet und ersparen sich jetzt die Isolation. Diese Asylanten-Bevorzugung ist skandalös, aber bezeichnend für die rot-grüne Willkommenspolitik“, kritisiert Nepp.

Der Gewalt nachgegeben

Der Wiener FPÖ liegen Informationen vor, dass die Situation im Bereich der Coronavirus-Station in der Messe Wien eskaliert sein soll. Mehr als 100 Polizisten inklusive WEGA und Diensthundestaffel hätten dort einrücken müssen, weil sich die Asylwerber geweigert haben sollen, die Isolationsregeln einzuhalten. Etlichen der Migranten musste die Polizei bis in den Prater nachlaufen, weil sie einfach das Haus verlassen hatten, weil sie mit dem Essens-Angebot nicht zufrieden waren.

"Narrenfreiheit" für Migranten?

Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, durften die Asylwerber das Quarantäne-Lager in der Messe-Wien wieder sogar schon wieder verlassen. „Anscheinend versuchen die SPÖ und Bürgermeister Michael Ludwig, das wahre Ausmaß dieser Infektionswelle in der Asyl-Unterkunft und das Chaos in der Messe Wien zu vertuschen. Spätestens jetzt ist klar, dass die steigenden Corona-Zahlen in Wien nur auf die Asylwerber zurückzuführen sind. Man darf daher in der Bundeshauptstadt jetzt schon von einem „Asylantenvirus“ sprechen“, empörte sich der FPÖ-Chef.

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