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03. Dezember 2021 | Land- und Forstwirtschaft

Auch die Landwirtschaftsministerin sollte nach Hause geschickt werden

FPÖ-Agrarsprecher Schmiedlechner: "Sie hat den Bauern nur Nachteile gebracht - Neuwahlen würden zeigen, wem die Bevölkerung vertraut."

„Die schlechteste Landwirtschaftsministerin aller Zeiten, Elisabeth Köstinger, sollte sich ein Beispiel an ihren Kollegen  Alexander Schallenberg und Gernot Blümel nehmen und abdanken“, forderte der freiheitliche Agrarsprecher Peter Schmiedlechner. „Die Landwirtschaftsministerin hat für unsere Bauern nichts erreicht. Die Situation in der Landwirtschaft ist katastrophal, die Einkommen sind extrem niedrig, die Kosten für Futter und Produktionsmittel steigen ins Unermessliche“, fasste der freiheitliche Agrarsprecher die aktuelle Situation in der Landwirtschaft zusammen.

Türkises Netzwerk brachte nichts Gutes

„Jetzt gehen die Anhängsel von Ex-Kanzler Sebastian Kurz nach Hause; Köstinger sollte auch packen und es ihnen gleichtun. Auch sie ist Teil seines türkisen Netzwerks, das nichts Gutes gebracht hat. Die ÖVP wäre gut beraten, gleich das gesamte Kurz-Netzwerk loszuwerden“, stellte Schmiedlechner fest. „Ich bin davon überzeugt, dass der richtige Weg Neuwahlen wären“, so der Agrarier, der erklärte, dass die Bevölkerung entscheiden solle, wer an der Macht ist, nicht die Bünde, Länder und ÖVP-Netzwerke.

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