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15. April 2021 | Medien

„Worst EU-Lobbying Award“ würde zu Kanzler Kurz besser passen

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Freiheitspreis für Kurz ist Schlag ins Gesicht für alle Medien und Journalisten Österreichs, die unter Druck von Kurz stehen."

„Es ist an Peinlichkeit nicht zu übertreffen und grotesk, wenn ÖVP-Lockdown-Kanzler Sebastian Kurz einen ‚Freiheitspreis der Medien‘ der deutschen Weimer Media Group anlässlich deren ‚Ludwig-Erhard-Gipfels‘ verliehen bekommt. Gerade Kurz, der sich mit 210 Millionen Euro Sonderförderung die österreichische Medienlandschaft dienlich kauft und mit täglichen Anrufen Österreichs Journalisten unter Druck setzt, hat mit dem Begriff ‚Freiheit‘ aber schon gar nichts am Hut“, reagierte heute, Donnerstag, der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz auf entsprechende Medienberichte.

Wenn der Bock zum Gärtner wird

Es sei geradezu eine Chuzpe sondergleichen, wenn der Preis an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verliehen werde, die sich in besonderer Weise für die freie Meinungsäußerung, das gesellschaftliche Miteinander, für politischen Dialog und Demokratie einsetzen sollten. „Kurz ist nämlich eher ein Kanzler, der seine Bevölkerung einsperrt, spaltet, die Wirtschaft ruiniert und obendrein ein sehr dubioses Bild der Ehrlichkeit abgibt. Viele Journalisten, aber auch Bürger in Österreich würden sich für Kurz wohl eher den ‚Worst EU-Lobbying Award’ wünschen. Diesen hätte der Noch-Kanzler zumindest ehrlich verdient“, betonte Schnedlitz.

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