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29. April 2021 | Asyl, Inneres, Islam

Terror in Wien: Opfer müssen endlich entschädigt werden!

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "ÖVP-Innenminister Nehammer fehlt es an Anstand und Rückgrat."

Terror in Wien: Opfer müssen endlich entschädigt werden! - FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "ÖVP-Innenminister Nehammer fehlt es an Anstand und Rückgrat."

Foto: FPÖ

„Die Asylzahlen explodieren und weisen den höchsten Stand seit 2017 auf. Mit diesem Anstieg wird auch die islamistische Gefahr in unserem Land immer größer. Derweil warten sowohl Opfer, als auch die Angehörigen der Ermordeten von Kujtim F. auf eine gerechte Entschädigung und adäquate psychologische Unterstützung. ÖVP-Innenminister Karl Nehammer will sich aber bis heute von seiner Verantwortung davonstehlen und versteckt sich hinter den Entscheidungen der Finanzprokuratur. Diese verhöhnt die Opfer und Hinterbliebenen mit der Aussage, dass das Attentat nicht zu verhindern gewesen wäre und somit der Staat keine Schuld trägt. Das ist aber eine offene Lüge, denn wir wissen seit den ersten Tagen nach dem Attentat, dass dieses nicht nur verhindert werden hätte können, sondern auch verhindert werden hätte müssen! Die Opfer und Angehörigen werden nach Strich und Faden verhöhnt“, so heute, Donnerstag, der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Islamisten werden hofiert, eigene Bevölkerung vergessen

„Anstatt aktiv auf die Opfer zuzugehen, warten die Behörden und der Minister lieber, ob sich Hinterbliebene und Überlebende von selbst melden. Man spekuliert wohl damit, sich Aufwand und Kosten zu ersparen. Wir fordern, dass alle Personen, die aufgrund des Attentats einen Schaden erlitten haben, sei es ein Opfer in der Familie, eine Verwundung oder finanzieller Natur, eine adäquate psychologische Betreuung und finanzielle Entschädigung erhalten. Es kann nicht sein, dass eine falsche Einwanderungspolitik, eine islamistenfreundliche Regierung und ein unfähiger Innenminister einerseits eine Parallelkultur und Terrorzellen in Österreich ermöglichen und andererseits auf die eigene Bevölkerung ‚vergessen‘ wird. Nehammer fehlt es sowohl an Anstand, als auch an Rückgrat“, betonte Schnedlitz.

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