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08. Juli 2021 | Verkehr, Wirtschaft

Ministerin Gewessler wird mit Straßenbaustopp zur Totengräberin der Verkehrspolitik!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Grün-ideologische 'Klimaschutz-Evaluierung' ist politische Wahnsinnstat, ÖVP und Kanzler Kurz sind mitverantwortlich und müssen handeln."

„Mit ihrem Baustopp für 36 geplante Straßenbauprojekte macht sich die grüne Verkehrsministerin Leonore Gewessler zur Totengräberin der österreichischen Verkehrspolitik“, übte heute, Donnerstag, FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker heftige Kritik an der Ministerin und den von ihr verordneten Evaluierungen hinsichtlich des "Klimaschutzes".

Schwerster Schaden für das gesamte Land

„Diese Straßenbau-Blockade fügt dem gesamten Land schwersten Schaden zu und gefährdet tausende Arbeitsplätze. Ob Lobautunnel, die Traisental Schnellstraße S34, die Bodensee Schnellstraße S18 oder der Ausbau der Marchfeld Schnellstraße S8 - all diese Verkehrsprojekte sind für die jeweiligen Regionen und für den Standort Österreich im Allgemeinen unerlässlich. Wenn die von ihrem grün-ideologischen Klimawahn getriebene Verkehrsministerin zum Teil seit Jahrzehnten geplante Straßenbaumaßnahmen stoppt, kann man das nur als politische Wahnsinnstat bezeichnen“, führte Hafenecker weiter aus. Da sie die Grünen in die Bundesregierung geholt und damit Gewessler an die Spitze des Verkehrsressorts gehievt hätten, stünden die ÖVP und Kanzler Sebastian Kurz nun besonders in der Pflicht.

ÖVP dankt als Wirtschaftspartei endgültig ab

„Die Kurz-ÖVP hat bereits die NoVA-Belastungswelle gemeinsam mit den Grünen über Familien und Betriebe rollen lassen. Wenn die Schwarzen jetzt auch noch aus purem Opportunismus und reiner Machtgier zulassen, dass die österreichische Verkehrspolitik auf Jahre zerschossen wird, danken sie als Vertreter des ländlichen Raums sowie als Wirtschaftspartei endgültig ab. Kanzler Kurz muss daher diese Straßenbaublockade sofort beenden, gegebenenfalls hat er auch die Notbremse zu ziehen und für die Entlassung Gewesslers als Verkehrsministerin zu sorgen! Damit wäre Österreich überhaupt am meisten gedient“, betonte Hafenecker.

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