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29. November 2021 | Gesundheit

„Kurier“ rät, Kinder nach Corona-Impfung zu beobachten

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Herzmuskelentzündungen sind bei Jugendlichen als Impffolge möglich."

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Herzmuskelentzündungen sind bei Jugendlichen als Impffolge möglich."

Foto: FPÖ

In einem heutigen Artikel beschreibt die Tageszeitung „Kurier“ die Symptome einer Herzmuskelentzündung nach einer Covid-Impfung bei Jugendlichen. Laut des Textes seien immerhin 13,6 Fälle von 100.000 Personen zwischen 16 und 19 Jahren davon betroffen. „Eine Nutzen-Risiko-Abwägung bleibt natürlich den Eltern überlassen, der angekündigte Impfzwang wird diese Situation und die Sorgen noch weiter verstärken. Wie immer, wird weder ÖVP-Kanzler Alexander Schallenberg, noch der grüne Gesundheitsminister jegliche Verantwortung für gesundheitliche Schäden übernehmen“, reagiert heute, Montag, der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak.

Nur Bruchteil der Fälle gemeldet

Gerade Kinder und Jugendliche würden im Falle einer Infektion, wenn überhaupt, eher leichte Symptome zeigen, wären aber den Risiken der Impfung voll ausgesetzt. „Es gibt genug dokumentierte schwerwiegende Fälle, die direkt mit der SARS-CoV-2-Impfung im Zusammenhang stehen und das, obwohl man weiß, dass nur ein Bruchteil gemeldet oder korrekt zugeordnet wird. Eventuelle Langzeitfolgen können dabei natürlich noch gar nicht analysiert und dokumentiert werden“, so Kaniak.

Zwangsmaßnahmen kategorisch abzulehnen

„Wir Freiheitlichen möchten jeder Person freistellen, ob sie sich impfen lassen möchte, oder nicht. Einen Zwang und Maßnahmen, die die Impfung unausweichlich werden lassen, lehnen wir kategorisch ab“, betonte Kaniak.

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