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01. Juli 2021 | Verkehr

Gewessler nimmt mit Straßenbaublockade halb Österreich in grünideologische Geiselhaft!

Verhängter Baustopp schadet betroffenen Regionen und deren Bewohnern massiv - FPÖ fordert sofortige Rücknahme der Weisung an Asfinag

„Mit ihrer Blockade aller wichtigen Straßenbauprojekte nimmt diese Verkehrsministerin das halbe Land in grünideologische Geiselhaft und fügt den betroffenen Regionen und ihren Bewohnern schwersten Schaden zu. Gewessler muss ihre Weisung an die Asfinag sofort zurückzunehmen“, so FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zum verhängten Baustopp in der Ostregion.

Zentrale Infrastrukturprojekte, wie der Ausbau der S1, die Marchfeld Schnellstraße S8, die Traisental Schnellstraße S34, der Sicherheitsausbau der S4 oder der Lobau-Tunnel müssten schnellstmöglich umgesetzt werden. „Ob zur Verbesserung der Verkehrsanbindung des ländlichen Raums, der Erhöhung der Verkehrssicherheit oder zur Verbesserung der Lebensqualität für die Anwohner, all diese Ausbauten sind unverzichtbar und dürfen nicht durch eine wild gewordene Grün-Aktivistin im Verkehrsressort abgedreht werden. In ihrem linksgrünen Elfenbeinturm glaubt Ministerin Gewessler offenbar, dass alle Österreicher in der Wiener Innenstadt mit ausgebautem Öffi-Netz leben. Dass gerade am Land die Menschen tagtäglich auf ihr Auto angewiesen sind, kommt im ökomarxistischen Utopia nicht vor“, sagte Hafenecker, der besonders auch die ÖVP in dieser Frage in die Pflicht nimmt.

„Die ÖVP und Kanzler Kurz haben die Grünen in die Regierung geholt und diese Wahnsinnstaten der autofahrerfeindlichen Verkehrsministerin daher vollumfänglich mitzuverantworten. Als Wirtschaftspartei und Vertreter für den ländlichen Raum haben die Schwarzen schon längst endgültig abgedankt“, betonte der freiheitliche Verkehrssprecher.

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