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FPÖ fordert flächendeckend Antikörpertests: „Genesene beenden die Pandemie!“

Gesundheitssprecher Kaniak: "Bereits 99 Prozent der britischen Bürger weisen Antikörper auf – Freiheitliche fordern Nachweis der Schutzwirkung auch in Österreich."

„Der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch verordnete, dass mit 23. August der Genesenen-Status nicht mehr für den 'grünen Pass' gelten wird, was einem indirekten Impfzwang nahekommt. Das entbehrt jeder wissenschaftlichen Evaluierung!“, kritisierte heute, Freitag, der Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses und FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak. „Das Wundermittel der schwarz-grünen Regierung ist die Impfpflicht – mit einer Ansteckungsrisiko-Reduktion von sage und schreibe zehn bis maximal 15 Prozent, wie sie heute über die 'Krone' ausrichten ließ. Daneben werden valide Forschungsergebnisse permanent in Abrede gestellt und ignoriert. Die Schweden haben in einer bereits viel rezensierten Studie belegt, dass Covid-Patienten gänzlich und immerhin 96 Prozent der Pflegekräfte 'abwehrbereit' sind. Auch aus den USA gibt es von Genesenen Risiko-Reduktionsraten von 80,5 bis 100 Prozent, wobei die Schutzwirkung mit bis zu zwölf Monaten um einiges länger ist als bei Geimpften“, so Kaniak über die unverhältnismäßige Verordnung.

Grüner Gesundheitsminister völlig beratungsresistent

99 Prozent der Briten haben bereits Anti-Spike-IgG-Antikörper gegen das Spike-Glycoprotein des SARS-CoV-2-Virus gebildet – die Dunkelziffer der nun gesundeten Erkrankten sei also beträchtlich. Laut Kaniak bleiben diese auch längerfristig – wenn nicht gar lebenslang – aufgrund des zellulären Immungedächtnisses geschützt. „Dieser grüne Minister verhält sich aber belehrungsresistent, schaltet auf stur und erhöht weiterhin den Druck zur Impfung, die er sich nicht 'schlechtreden' lassen will. Immerhin haben 70 Millionen bestellte Impfdosen allein für Österreich auch einiges gekostet“, erklärte Kaniak.

Bereits mehr als 4,3 Millionen Österreich genesen

„Dass die Regierung im eigenen Interesse nicht auf dem selbstverschuldeten Schaden sitzen bleiben will, ist verständlich, gesundheitspolitisch aber fatal. Reaktionen und Nebenwirkungen bei bereits Infizierten werden durch 'Impfen, Impfen, Impfen' in Kauf genommen. Genau deshalb braucht es flächendeckende Antikörpertests!“, betonte Kaniak. Die Forderungen der FPÖ sind klar: „Anstatt ständig die Impfung anzupreisen, muss nüchtern und sachlich beurteilt werden. Mittlerweile sind mehr als 4,3 Millionen Österreicher genesen. Jetzt braucht es im ganzen Land Antikörpertests, um die Schutz- und Immunreaktion zu bestimmen, damit wir endlich wissen, welche Maßnahmen überhaupt noch erforderlich sind, von einer unverhältnismäßigen Impfpflicht ganz zu schweigen!“, forderte Kaniak.

Weiter kein vernunftgeleitetes Covid-Management

Notwendige Maßnahmen bleiben jedoch aus: „Wie auch im letzten Gesundheitsausschuss wurden aber alle Forderungen nach einem vernunftgeleiteten Covid-Management von den schwarz-grünen Regierungsparteien vehement blockiert. Unsere Anträge zur Stärkung des Gesundheitssystems und der Gesundheitsbehörden sowie die Einführung des ärztlichen Visitendienstes wurden vertagt – stattdessen gibt es Verschärfungen in Richtung Impfpflicht und Minister-Willkür in der Epidemie-Politik“, sagte Kaniak.

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