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Endlich zum Regelunterricht zurückkehren!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Überbelegte Kinderpsychiatrien, Suizidgedanken bei Schülern und Depressionen bei Jugendlichen: Mehr als ein Jahr soziale Isolation hat Spuren hinterlassen."

Einmal mehr forderte heute, Dienstag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl die Schulen gänzlich aufzusperren und zum normalen Unterricht zurückzukehren. „Die Kollateralschäden, die sich nach mehr als einem Jahr des Auf- und Zusperrens und der sozialen Isolation manifestiert haben, sind nicht länger zu rechtfertigen. Überbelegte Kinderpsychiatrien, Suizidgedanken bei Schülern und Depressionen bei Jugendlichen sprechen eine eindeutige Sprache. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem es genug ist. Lassen wir unsere Kinder endlich wieder Kinder sein, die Jugendlichen ihr Leben leben“, forderte Brückl.

FPÖ-Vorschläge bisher konsequent ignoriert

„Gute Konzepte gibt es schon lange. Raumluftfilter, Plexiglaswände und nicht zuletzt eigenverantwortlich auf die Hygiene zu achten, sind mit Sicherheit bessere Möglichkeiten, als im Zusperr-Wahn die Interessen der Schüler monatelang zu übergehen“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.

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