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13. April 2022 | Bildung

Diesen Bildungsminister haben Schüler, Eltern und Lehrer nicht verdient!

Martin Polaschek lieferte im Ö1-Morgenjournal einmal mehr den Beweis dafür, dass er fehl am Platz ist.

FPÖ-Bildungssprecher Brückl zu "Leistungen" Polascheks: "Diesen Bildungsminister haben Schüler, Eltern und Lehrer nicht verdient!"

Foto: FPÖ

„So einen Bildungsminister haben Schüler, Eltern und Lehrer nicht verdient!“ So kommentierte FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl den heute, Mittwoch, absolvierten Auftritt von Bildungsminister Martin Polaschek im Ö1-Morgenjournal. „Obwohl seit seinem peinlichen Gastspiel in der ORF-Pressestunde mittlerweile dreieinhalb Wochen vergangen sind, bekamen die Zuhörer dasselbe zu hören wie damals: 'Ich weiß es nicht, ich kann es nicht sagen.' Jeder Schüler hätte mit so einer Leistung im Unterricht keine Chance, die nächste Schulstufe zu erreichen. Die Leistungsbilanz dieses Bildungsministers ist eine einzige Katastrophe“, kritisierte Brückl.

Hat Polaschek sein Ministerium noch im Griff?

Anstatt die Schulen personell besser auszustatten, verteile der Minister Corona-Prämien, um die wenigen Direktoren zu belohnen und sich gleichzeitig den Zorn der Lehrer zuzuziehen. Er müsse erst schauen, was möglich sei. Ebenfalls erst in der Sondierungsphase befinde sich Polaschek beim Thema der ukrainischen Kinder und deren Einbindung in das Schulsystem. Brückl: „Vor einigen Wochen war es durchaus verständlich, dass Polaschek noch nicht wissen konnte, wie viele geflüchtete Kinder nun in die Klassen kommen – aber auch heute, einen knappen Monat später, kann Polaschek keine Zahlen liefern. Entweder interessiert es ihn nicht, oder aber, er hat sein Ministerium nicht im Griff. Beides ist jedenfalls ein Armutszeugnis.“

Bisher nur Negativ-"Leistungen"

Die größten „Leistungen“ des Bildungsministeriums seien zwei Verurteilungen wegen offensichtlich rechtswidriger Ausschreibungen bei Corona-Schultests inklusive Strafzahlungen in der Höhe von 850.000 Euro gewesen. Und bei der aktuellen Ausschreibung für Tablets und Laptops für die Schulen gebe es neuerdings Probleme. „Was auch immer dieser Minister anfasst, geht schief, bereitet Probleme oder verursacht Kosten für den Steuerzahler und bringt Nachteile für unsere Schüler. Das darf nicht so weitergehen. Entweder kommt Polaschek rasch in den Arbeitsmodus, oder er lässt es bleiben und legt sein Ministeramt zurück“, so der freiheitliche Bildungssprecher.

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