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03. Mai 2021 | Arbeit und Soziales

Arbeitslosenzahlen: Noch immer herrscht Alarmstufe rot am Arbeitsmarkt!

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Regierung setzt, wie etwa mit der Langzeitarbeitslosen-Initiative, nur Placebo-Maßnahmen – bestehende Arbeitsplätze müssen gesichert werden!"

Arbeitslosenzahlen: Noch immer herrscht Alarmstufe rot am Arbeitsmarkt! - FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Regierung setzt, wie etwa mit der Langzeitarbeitslosen-Initiative, nur Placebo-Maßnahmen – bestehende Arbeitsplätze müssen gesichert werden!"

Foto: FPÖ

„433.443 Menschen in Österreich waren heuer im April ohne Arbeitsplatz. Wegen dieser hohen Anzahl von arbeitssuchenden Menschen herrscht am heimischen Arbeitsmarkt nach wie vor Alarmstufe rot. Mit dem Ende der Steuerstundungen wird nämlich diese ohnehin sehr hohe Arbeitslosigkeit wieder ansteigen und zusätzlich eine große Armut in vielen Teilen unserer Bevölkerung bringen“, sagte heute , Montag, FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch zu den neuesten Arbeitslosenzahlen.

Gemeinnützige und "Green Jobs" werden nicht reichen

„In Österreich gibt es eine extrem hohe Arbeitslosigkeit, und diese schwarz-grüne Regierung setzt nur Placebo-Maßnahmen wie etwa die letzte Woche vorgestellte Langzeitarbeitslosen-Initiative. Es müssen aber neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert werden – alleine mit der Schaffung von ‚Green Jobs‘ und in gemeinnützigen Betrieben wird das nicht gelingen“, betonte Belakowitsch.

Was ist mit Kurz' Steyr-Versprechen?

„Im Oktober 2020 hat ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz versprochen, die Arbeitsplätze bei MAN in Steyr zu sichern. Bis heute ist aber von Seiten der Regierung in diese Richtung nichts passiert, und das ist wahrlich keine verantwortungsvolle Arbeitsplatzpolitik. Steyr wird aber nur der Anfang sein, denn in den nächsten Wochen und Monaten werden nämlich in weiteren Regionen in unserem Land solche Ballungsräume mit Armut und Arbeitslosigkeit entstehen“, warnte die FPÖ-Sozialsprecherin.

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