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05. Juni 2020 | Umwelt

"Weltumwelttag": Keine neuen Belastungen unter Deckmantel des Umweltschutzes!

FPÖ-Umweltsprecher Rauch: "CO2-Steuern, Erhöhungen der Spritpreise oder auch die Abschaffung der Pendlerpauschale wird es mit der FPÖ nicht geben!"

Anlässlich des heute, Freitag, stattfindenden "Weltumwelttages" appelliert der freiheitliche Umweltsprecher Walter Rauch einmal mehr, von neuen Belastungen und Steuern unter dem Deckmantel des Umweltschutzes Abstand zu nehmen. „Neue Belastungen wie CO2-Steuern, Erhöhungen der Spritpreise oder auch die Abschaffung der Pendlerpauschale wird es mit der FPÖ nicht geben. Umweltschutz funktioniert nur mit Hausverstand, ohne neue Belastungen für die Bevölkerung und Wirtschaft“, betonte Rauch.

Belastungen vertreiben Betriebe

„Neue Belastungen, Abschaffungen von wichtigen Unterstützungsleistungen oder Verbote werden die Problematik nicht lösen. Im Gegenteil, vor allem Betriebe werden in Länder abwandern, in denen die Umweltstandards wesentlich niedriger sind. Damit wird der Wirtschaftsstandort Österreich massiv geschwächt, wodurch neue Investitionen in den Umwelt- und Naturschutz de facto nicht möglich sein werden“, sagte Rauch.

Kurz muss Gewessler einbremsen

„ÖVP-Kanzler Kurz muss seine grüne Umweltministerin Gewessler in die Schranken weisen. Sie ist bekanntlich Befürworterin einer CO2-Steuer sowie der Abschaffung von Dieselprivileg und Pendlerpauschale. Ein derartiger grüner Belastungswahnsinn ist endgültig zu unterbinden. Gerade angesichts des von Schwarz und Grün verursachten Corona-Wahnsinns ist unser Land mit Anreizen und Hausverstand aus der Krise zu führen“, bekräftigte Rauch.

Umweltpolitik mit Hausverstand gefragt

„Ausbau der erneuerbaren Energien, Einführung eines flächendeckenden Plastikpfandes oder auch der Ausbau des öffentlichen Verkehrs müssen jetzt Gebot der Stunde sein. Das ist Umweltpolitik mit Hausverstand, ohne Mehrbelastungen für Bevölkerung und Wirtschaft. Wird aber weiter am aktuellen Kurs festgehalten, so werden unsere Leistungsträger im Land an den existenzbedrohenden Rand gefahren“, betonte Rauch, „Schwarz-Grün muss daher endlich für Planungssicherheit im Land sorgen und die unsäglichen Belastungs-Phantasien über Bord werfen. Nur so ist gewährleistet, dass unser Land einen neuen Aufschwung erfährt.“

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