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14. Februar 2020 | Inneres

Weitere Verschärfungen bei Staatsbürgerschaft ein Gebot der Stunde

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Statistik Austria präsentiert enormen Anstieg an Einbürgerungen um mehr als zwölf Prozent - und es werden noch mehr."

Österreichweit haben Einbürgerungen im Jahr 2019 um 12,2 Prozent zugenommen, auch ist die Zahl der in Österreich lebenden Ausländer ebenfalls gestiegen - auf fast 17 Prozent. Unter den 15 stärksten Nationen finden sich bereits jetzt Syrer und Afghanen.

Kickl hob Mindestwartefrist auf zehn Jahre an

„Aufgrund der enormen Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts in den Jahren 2015 und 2016 ist zu befürchten, dass die Zahl an Staatsbürgerschaftsanträgen in naher Zukunft noch weiter ansteigen wird. Es ist nur dem freiheitlichen Innenminister Herbert Kickl zu verdanken, dass etwa die Mindestwartefrist für die Staatsbürgerschaft bei Asylberechtigten auf zehn Jahre angehoben wurde, davor waren es sechs Jahre", reagierte der freiheitliche Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf die bedenklichen Zahlen.

Für Schwarz-Grün sind wir ein "Einwanderungsland"

Das frühzeitige Ende der türkis-blauen Regierung habe aber den weiteren Weg beendet. Nun sei durch Schwarz-Grün zu befürchten, dass eine ungezügelte Einbürgerungswelle droht. Immerhin definieren ja sowohl ÖVP, als auch Grüne Österreich als Einwanderungsland. "Das Gebot der Stunde wären aber im Gegenteil weitere Verschärfungen – die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein kostbares Gut“, betonte Amesbauer.

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