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03. Dezember 2021 | Land- und Forstwirtschaft, Parlament

Weidezone Österreich - für Erhalt der heimischen Kulturlandschaft und Almen

ÖVP torpediert freiheitliche Initiative für ein effektives Wolfsmanagement zugunsten der Landwirte und Weidetiere.

ÖVP torpediert freiheitliche Initiative für ein effektives Wolfsmanagement zugunsten der Landwirte und Weidetiere.

Foto: Werner Grotte

Im Landwirtschaftsausschuss gestern, Donnerstag, habe die ÖVP wieder einmal gezeigt, dass sie vollkommen planlos und nicht lösungsorientiert sei. „Unser Antrag für ein aktives Wolfsmanagement nach dem Vorbild von Schweden und Finnland wurde abermals und wortgewaltig von der ÖVP mit mehr als fadenscheinigen Argumenten vertagt. Dabei hat sich der Tiroler ÖVP-Abgeordnete Franz Hörl besonders hervorgetan, indem er meinte, dass wir den eingebrachten Antrag abgeschrieben hätten und wir auch nicht allen Bauern dienen würden“, so der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser.

FPÖ als einzige Partei hinter Landwirten

Es sei dazu anzuführen, dass wir einerseits diesen Antrag mit dem Verein „Weidezone Österreich“ abgestimmt hatten, und andererseits habe niemand einer anderen Partei im Ausschuss ein unterstützendes Wort zu diesem für unsere Landwirte so wichtigen Antrag verfasst, erklärte Hauser.

Weiteres Tierleid vorprogrammiert

„Damit zeigt die ÖVP ihr wahres Gesicht, denn unsere Landwirte werden von ihr im Stich gelassen, und weiteres Tierleid bleibt gewiss. Die Wolfsproblematik muss endlich gelöst werden, da hilft kein Wenn und Aber. Es kann doch nicht so schwer sein, bei unseren Anträgen zum Wohl der Weidetiere, Landwirte und auch des Tourismus mitzustimmen oder eine gemeinsame Lösung zu finden“, bekrittelte Hauser die Sturheit der ÖVP.

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