Skip to main content
01. März 2018 | Verfassung

Stefan: Univ. Prof. Dr. Andreas Hauer ist ein hervorragender Kandidat für den Verfassungsgerichtshof

Im Hearing-Verfahren stellte Hauer seine hohe Qualifikation für die Mitgliedschaft im Verfassungsgericht unter Beweis.

Foto: BMI/Alexander Tuma

„Aus politisch-taktischen Motiven wird durch unsachliche Kritik am Kandidaten Dr. Andreas Hauer die Schädigung seiner beruflichen Existenz in Kauf genommen. So wird ihm zum Beispiel vorgeworfen, dass er Mitglied einer Studentenverbindung sei. Wenn das ein Grund sein soll, eine Position in Österreich nicht erlangen zu dürfen, dann findet man sich selbst außerhalb des Verfassungsbogens wieder“, führte FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Mag. Harald Stefan aus.

Hauer in der Fachwelt nur positiv aufgefallen

Im Hearing-Verfahren habe Hauer seine hohe Qualifikation für die Mitgliedschaft im Verfassungsgericht unter Beweis gestellt. „Doch selbst diese Möglichkeit, sich ein unmittelbares Bild der Kandidaten zu machen, wird von der Opposition miesgemacht und schlechtgeredet, ein Gremium, welches erst auf Initiative der FPÖ eingeführt wurde. Selbst der Verfassungsjurist und emeritierte Universitätsprofessor Heinz Mayer bemerkte erst vor Kurzem, dass Hauer bisher in der Fachwelt nur positiv aufgefallen sei und sicher zu den besseren seines Faches gehöre“, sagte Stefan.

Kritik an Aussagen Hauers ist an den Haaren herbeigezogen

„Die polemische Kritik an Aussagen Hauers ist an den Haaren herbeigezogen und im Inhalt aus dem Zusammenhang gerissen. Dass Universitätsprofessoren sich mit Urteilen von Höchstgerichten kritisch auseinandersetzen, ist ein komplett normaler Vorgang und alltäglich. Die juristische Literatur ist voll von solchen Fällen, das kann niemand ernsthaft bezweifeln. Der einzige Makel, der Hauer anhaftet ist wohl, dass er von der Freiheitlichen Partei nominiert wurde“, so der freiheitliche Abgeordnete Harald Stefan.

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.