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01. Juli 2020 | Arbeit und Soziales

Sektorale und temporäre Schließung unseres Arbeitsmarktes notwendig!

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch:"Import ausländischer Arbeitssuchender muss gestoppt werden - zuerst brauchen arbeitslose oder kurzarbeitende Österreicher wieder volle Beschäftigung."

Sektorale und temporäre Schließung unseres Arbeitsmarktes notwendig! - FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch:"Import ausländischer Arbeitssuchender muss gestoppt werden - zuerst brauchen arbeitslose oder kurzarbeitende Österreicher wieder volle Beschäftigung."

Foto: FPÖ

Mehr als 460.000 Menschen sind aktuell ohne Job, mehr als 750.000 in Kurzarbeit, dazu kommt ein massiver Rückgang bei den offenen Stellen. „Wir brauchen eine sektorale und temporäre Schließung unseres Arbeitsmarktes. Es gibt genug Menschen in Österreich, die Jobs suchen, die wir schulen können und genug junge Leute, die eine Lehre machen wollen. Derzeit importieren wir zusätzlich die Arbeitslosigkeit aus anderen Staaten nach Österreich. Damit muss Schluss sein, wir müssen zuerst auf die Österreicher schauen. Aber stattdessen wird heute auch noch unser Arbeitsmarkt komplett für Kroaten geöffnet – ohne dass die ÖVP auch nur ein einziges Mal Widerstand leisten würde. Wir brauchen jetzt nämlich keine weiteren Arbeitslosen, die bei uns Arbeit suchen, sondern Jobs für unsere Arbeitsuchenden“, sagte heute,. Mittwoch, FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch. Die ÖVP und eine aktive, engagierte Arbeitsmarktpolitik für die Österreicher – das schließe einander offensichtlich aus.

Kaufkraft der Bürger steigern

Für die Wirtschaftstreibenden müsse es den Rechtsanspruch auf Entschädigung nach dem Epidemiegesetz geben, denn nur das gebe der Wirtschaft die notwendige Sicherheit und Planbarkeit, um Menschen auch wieder einstellen zu können, so Belakowitsch weiter. „Aber ÖVP und Grüne stellen für die Unternehmer lieber eine bürokratische Stolperfalle nach der anderen auf und legen ansonsten lieber die Hände in den Schoß.“ Die FPÖ-Sozialsprecherin verlangte erneut eine faire Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70 Prozent der Nettoersatzrate, statt schwarz-grüner Almosen. Und sie erneuerte auch die freiheitliche Forderung nach einem 1000-Euro-Österreich-Gutschein für alle Staatsbürger und der generellen Halbierung der Mehrwertsteuer für heimische Unternehmen. „Da hätten alle etwas davon, die Konsumenten und die Unternehmen - das stärkt die Kaufkraft, das stärkt die heimischen Unternehmen und damit unseren Arbeitsmarkt“, betonte Belakowitsch.

Kurz wartet lieber auf "zweite Welle"

„In Summe haben wegen der Maßnahmen von ÖVP und Grünen rund 900.000 Menschen mehr als vor dem 'Lockdown' keine Arbeit, oder müssen Kurzarbeit leisten. Dass der Kanzler aus parteitaktischen Gründen schon jetzt eine zweite Corona-Welle für den Herbst geradezu herbeibetet, um seinen Finanzminister für die Wien-Wahl mit der ‚täglichen Pressekonferenz‘ ordentlich pushen zu können, lässt nichts Gutes für den Arbeitsmarkt erahnen“, so Belakowitsch.

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