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30. Juli 2020 | Parlament, FPÖ, Gesundheit

Schwarz-grüne Regierung will Corona-Impfzwang einführen!

Klubobmann Kickl: Wer übernimmt die Verantwortung, wenn es zu Schäden und Spätfolgen kommt?

Foto: FPÖ

Offenbar plane die schwarz-grüne Regierung die Einführung eines Corona-Impfzwangs, warnte heute FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Denn im gestrigen Vortrag an den Ministerrat des Gesundheitsministers heiße es wörtlich: „Insgesamt hat Österreich für die gesamte Bevölkerung Bedarf an Impfstoff für 8 Millionen Menschen (unabhängig ob ein oder zwei Dosen notwendig sind) angemeldet.“

Entschiedener Widerstand der FPÖ

„Impfstoff für acht Millionen Menschen – das entspricht der Einwohnerzahl Österreichs. Und das bedeutet nichts anderes, als dass Kurz, Anschober und Co. die Bevölkerung unseres Landes ausnahmslos durchimpfen wollen, egal ob es den Leuten recht ist oder nicht“, erklärte Kickl. „Damit ist der schon lange befürchtete Impfzwang Realität geworden.“ Die FPÖ werde diesem Impfzwang ihren entschiedenen Widerstand entgegensetzen, kündigte der freiheitliche Klubobmann an.

Unseriöse Vorgangsweise der Regierung

Abgesehen davon dauere die Entwicklung eines sicheren Impfstoffes mindestens drei Jahre, betonte Kickl. „Wer übernimmt dann die Verantwortung, wenn es zu Schäden und Spätfolgen kommt?“ Auch deshalb füge sich der Impfzwang nahtlos in die unseriöse Vorgangsweise der Bundesregierung ein.

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