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30. November 2019

Schockierende Studie über muslimische Jugendliche: FPÖ verlangt Konsequenzen

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat eine neue Studie veröffentlicht. 700 Jugendliche mit afghanischem, syrischem, tschetschenischem, kurdischem, türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie ohne Migrationshintergrund in Wien wurden befragt.  Ganz klar wird veranschaulicht, dass muslimische Jugendliche ein Problem mit demokratischen Werten haben. Viele von ihnen halten Gewalt für legitim, meinen, dass die Vorschriften des Islam über den Gesetzen Österreichs stehen und auch der Antisemitismus ist weit verbreitet.

Falsche Menschen ins Land gelassen

FPÖ-Obmann Norbert Hofer und Klubobmann Herbert Kickl sind entsetzt. „Diese Ergebnisse sind schockierend und zeigen, dass wir in den letzten Jahren die falschen Menschen zu uns ins Land gelassen haben. Es ist daher das höchste Gebot, die Grenzen vor dem drohenden nächsten Flüchtlingsansturm dicht zu machen“, meinte Hofer. Wie schlimm die Folgen eines laschen Umgangs eines Staates mit kriminellen Ausländern sein können, war gestern in London zu sehen. Der Messer-Attentäter auf der London Bridge war ein verurteilter islamistischer Terrorist, der vorzeitig aus der Haft entlassen wurde – obwohl der Richter beim Prozess im Jahr 2012 davor warnte, dass Usman K. dauerhaft eine Bedrohung bleiben werde. Usman K. startete seinen blutigen Angriff ausgerechnet bei einem Resozialisierungs-Programm für Ex-Häftlinge.

Asylstatus überprüfen, aberkennen und abschieben

Und Kickl ergänzte: „Bevor wir Unsummen an Geld verschwenden, um diesen Menschen unsere Werte näherzubringen, was ohnedies selten gelingt, sollte in diesen Gruppen, die ja fast ausschließlich über Asylverfahren in Österreich gelandet sind, schnellstens die weitere Berechtigung zum Aufenthalt überprüft werden.“ In Tschetschenien herrsche schon lange kein Krieg mehr, auch in weiten Teilen von Afghanistan und Syrien gebe es keinerlei Kampfhandlungen mehr. „Ich sehe daher nicht ein, warum immer noch Syrer und Afghanen in hohen Prozentsätzen Asyl oder subsidiären Schutz zuerkannt bekommen. Und ich fordere das Innenministerium auf, bei den genannten Nationalitäten – also Syrer, Afghanen und Russen tschetschenischer Abstammung ­– organisiert und im großen Stil Überprüfungen der bereits gewährten Schutztitel einzuleiten“, so Kickl.

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