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27. März 2020 | Wirtschaft

Schluss mit den Regierungs-Inszenierungen!

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Köstinger-Pressekonferenz war hauptsächlich Produktwerbung für Telekom-Giganten ohne praktischen Nutzen."

„Die Regierung missbraucht die Corona-Krise in immer dreisterer Art für die Selbstinszenierung. Kein Mensch braucht vier Pressekonferenzen pro Tag, wenn der Erkenntnisgewinn gleich null ist“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Produktwerbung, statt Information

Der vorläufige Tiefpunkt sei mit der Pressekonferenz von Bundesministerin Elisabeth Köstinger mit den Chefs der Post und der drei größten Telekom-Unternehmen gestern, Donnerstag, erreicht worden. „Was da abgesondert wurde, war hauptsächlich Produktwerbung. Als Dank für diese Gratiswerbung gab es dann auch noch jede Menge unnützes Regierungslob von Post-Vorstandsvorsitzendem Georg Pölzl und Co.“, so Schnedlitz.

Keine Antwort auf brisante Fragen

Keinerlei brauchbare Antworten habe es dafür auf die wirklich brisanten Fragen in diesem Bereich gegeben, insbesondere, warum die Mitarbeiter der Post nicht besser gegen Corona-Infektionen geschützt werden, auf welcher Rechtsgrundlage die Telekom-Betreiber Unmengen von Daten an die Regierung liefern und was damit konkret geschieht, sagte Schnedlitz.

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