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19. August 2020 | Pensionisten, Finanzen

Pensionserhöhung von 1,4 oder 1,5 Prozent wohl nur schlechter Scherz?

FPÖ-Seniorensprecherin Ecker: "Die Verteuerung des täglichen Bedarfs liegt zumindest in der doppelten Höhe, gar nicht zu sprechen von Wohnen und Betriebskosten."

„Unsere Pensionisten haben sich einen sicheren Lebensstandard verdient, und sie müssen sich auf eine Regierung verlassen können. Die derzeitig genannte Pensionserhöhung von 1,4 oder 1,5 Prozent kann im Prinzip wohl nur ein schlechter Scherz sein und würde einer stillen Enteignung gleichkommen, denn die Verteuerung des täglichen Bedarfs liegt zumindest in der doppelten Höhe, gar nicht zu sprechen von Wohnen und Betriebskosten“, erklärte die freiheitliche Seniorensprecherin Rosa Ecker.

Altersarmut und Enteignung drohen

„Wenn diese Regierung so weitermacht, schickt sie Mindestpensionisten in die Altersarmut und enteignet jene, die etwas mehr haben. Wir Freiheitlichen fordern eine deutliche Entlastung unserer Senioren, um ihnen ein Leben in Anstand und Würde zu sichern. Wer unser Land aufgebaut hat und unseren Wohlstand geschaffen hat, darf nicht im Stich gelassen werden“, betonte Ecker.

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