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02. Juli 2020 | Gleichbehandlung, Medien

ORF betreibt offene Inländer-Diskriminierung bei Praktikantensuche!

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker zeigt sich entsetzt über Bevorzugung von Migranten: "Österreicher werden nur noch als GIS-Zahler gebraucht, nicht mehr als Mitarbeiter!"

„Man ist ja von den Herrschaften am Küniglberg und ihrer links-bunten Multikulti-Schlagseite schon einiges gewohnt, die gezielte Diskriminierung der heimischen Bürger bei der Suche nach Praktikanten in der ORF Sportredaktion schlägt dem Fass jetzt aber den Boden aus. Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der jährlich auch noch 650 Millionen Euro GIS kassiert, darf kein Multikulti-Utopia sein, sondern hat bei Ausschreibung sowie Vergabe jeder Position die Qualifikation in den Vordergrund zu stellen und dazu zählt ein Migrationshintergrund definitiv nicht“, kritisierte FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker die heute, Donnerstag, gestartete Suche der ORF-Sportredaktion nach Praktikanten mit Migrationshintergrund in sozialen Medien.

Appell an ORF-Generaldirektor Wrabetz

„Dieser neue Inländer diskriminierende Auswuchs des linksgrünen Biotops am Küniglberg zeigt wieder einmal mehr, wie wichtig die von uns Freiheitlichen seit Jahren geforderte Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren ist. Denn es ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten, die Mehrheit der autochthonen Österreicher mit den GIS-Gebühren abzukassieren, sie aber von Praktikumsplätzen auszuschließen. Ich fordere ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz daher auf, sofort dafür zu sorgen, dass diese diskriminierenden Zustände beendet werden“, betonte Hafenecker.

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