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ÖBAG-Chef Schmid muss umgehend zurücktreten und unverschämt hohes Gehalt zurückzahlen!

FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsführer Hafenecker: "Der 'erschwindelte' Alleinvorstand hätte diesen Posten nie bekommen dürfen."

ÖBAG-Chef Schmid muss umgehend zurücktreten und unverschämt hohes Gehalt zurückzahlen! - FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsführer Hafenecker: "Der 'erschwindelte' Alleinvorstand hätte diesen Posten nie bekommen dürfen."

Foto: FPÖ

„Die Ankündigung von ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid, seinen Vertrag 2022 'auslaufen' zu lassen, ist an Chuzpe nicht mehr zu überbieten. Der Herr Alleinvorstand hat nicht nur im Vorfeld seiner Bestellung mit dem Bundeskanzler diesen Postenschacher ausgeschnapst, auch die Ausschreibung selbst war unsauber und, wie man in Wien so schön sagt, eine 'geschobene Partie'. Daher ist die Bestellung von Schmid zu Unrecht erfolgt", sagte heute, Dienstag, der Fraktionsvorsitzende der FPÖ im Ibiza-Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker.

Postenschacher für 600.000 Euro im Jahr

Nicht nur, dass Schmid nur durch parteipolitischen Postenschacher zum Alleinvorstand der ÖBAG wurde, habe er sein horrendes Einkommen von rund 600.000 Euro pro Jahr auch völlig zu Unrecht bezogen. Daher müsse der „erschwindelte“ Alleinvorstand Schmid nicht nur umgehend zurücktreten, auch die Rückzahlung seines bisher ausbezahlten Gehalts habe zu erfolgen. Tätige Reue sei jetzt angesagt und keine großmütigen Ankündigungen. „Wer so unverschämt agiert, hat auch die Konsequenzen dafür zu tragen“, so Hafenecker.

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