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14. Februar 2020 | Islam

Nur die FPÖ kann die Islamisierung noch stoppen

Ex-Salafist und nunmehriger Islamkritiker Irfan Peci: "Islamisierung ist nur mit dem Festhalten an eigenen Werte und Traditionen zu stoppen."

Nur die FPÖ kann die Islamisierung noch stoppen - Ex-Salafist und nunmehriger Islamkritiker Irfan Peci: "Islamisierung ist nur mit dem Festhalten an eigenen Werte und Traditionen zu stoppen."

Foto: Harald Artner

Die Islamisierung Europas und damit auch Wiens findet nicht mehr heimlich und versteckt, sondern offen und für jeden, der nicht die Augen davor verschließt, sichtbar statt. Aber selbst konservative Politiker wie Kanzler Sebastian Kurz lassen das weiter zu, und SPÖ, Grüne und Neos fördern diese Entwicklung sogar noch maßgeblich aus falsch verstandener Toleranz.

Islam am Vormarsch in Wien

Zu diesem Schluss kamen am Donnerstag Abend die Diskutanten der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut (FBI), der Freiheitlichen Akademie Wien (FAW) und dem FPÖ-Rathausklub organisierten und von Stadtrat Maximilian Krauss moderierten Veranstaltung „Der politische Islam – Herausforderung für unsere Stadt“.

Stefan Berger, Favoritener Bezirksparteiobmann und Gastgeber im "Twin Tower" am Wienerberg, ließ in seiner Begrüßung die jüngsten Entwicklungen in Sachen Islamisierung Revue passieren: den Widerstand der moslemischen Organisationen gegen das Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahre, die Forderung nach einem „größeren Gebetsraum“ nur für Moslems am Flughafen Wien oder das in ihrem zweiten Buch wiederholte Eingeständnis der ehemaligen Favoritener NMS-Lehrerin Susanne Wiesinger, dass der geduldete Islamismus bereits in den Volks- und Mittelschulen Fuß gefasst und die Integration der Kinder erschwere, wenn nicht gar verunmögliche.

Wie die Islamisierung durch Moslems hierzulande von statten gehe, analysierte der bosnisch-stämmige Ex-Salafist und nunmehrige Islamkritiker Irfan Peci. Als Anschauungsmaterial zitierte er dazu aus einem Bericht der Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI), dem französischen Inlandsgeheimdienst, der 150 französische Distrikte auflistete, die bereits faktisch unter der Kontrolle von Islamisten stehen.

Installierung der Parallelgesellschaften

Die Vorgehensweise sei überall in Europa gleich, bemerkte Peci: „Die Islamisten konzentrieren sich auf Stadtviertel mit wachsender moslemischer Bevölkerung, sie gehen ,Kooperationen‘ mit linken, ausländerfreundlichen Parteien ein, mit dem Versprechen, bei Wahlen die Stimmen der Moslems für sie zu organisieren, und erhalten dafür strategische Posten in der Verwaltung dieser Bezirke. Damit wird die Lokalpolitik durch das religiöse Netzwerk unterwandert, die Staatsgewalt aufgehoben.“

Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp sah Pecis Analyse durch Beobachtungen bei seiner „Bezirkstour“ bestätigt: „Egal, ob in Favoriten, in Simmering oder Wien-Fünfhaus, in manchen Straßenzügen wähnt man sich schon in Ankara, aber nicht mehr in Wien.“ Den Würstelstand haben Kebab-Buden, das Gasthaus und den Greißler haben türkische Imbissstuben bzw. Lebensmittelläden abgelöst. „Die Stadt verliert dank des rot-grünen Diversitäts-Fimmels unaufhaltsam ihre Identität“, warnte Nepp, der ein sofortiges Entgegenwirken einmahnte.

Dass dieses bei den „Moscheen“ anfangen müsse, erläuterte Peci damit, dass diese viel mehr seien als Gebetshäuser: „Die Moscheen sind für viele Moslems der Lebensmittelpunkt, denn es gibt dort Kulturzentren, Unterrichtsräume für Kinder und Jugendliche zum Koranstudium und zur Freizeitgestaltung unter Aufsicht der Islamisten: Die sorgen dafür, dass niemand vom 'richtigen', also vom Glauben vorgegebenen Weg abkommt.“

Der Islamisierung entgegentreten

Das von Kanzler Kurz hochgelobte „Auslandsfinanzierungsverbot“ nannte er eine Augenauswischerei. Denn der Bau der Kulturzentren, wie das von Justizministerin Alma Zadic in Graz besuchte, dürfe weiterhin größtenteils vom Ausland finanziert werden, lediglich der „Betrieb“ müsse von den Gläubigen selbst finanziert werden, was aber schwer zu kontrollieren sei.

Als einzige Partei, die der Islamisierung entgegentrete, nannte er die FPÖ. Denn die Freiheitlichen hätten das richtige Konzept dazu: Die eigenen Traditionen und Werte leben und deren Akzeptanz und Beachtung von den Einwanderern einzufordern. „Wer seine Werte und Traditionen geringschätzt wie Grüne und Linke mit ihrem Eine-Welt-Irrglauben, der hat den Kampf gegen die Islamisierung seiner Heimat bereits verloren“, warnte Peci.

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