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15. Juni 2020 | Asyl, Inneres

Neun Verletzte nach Ausländer-Massenschlägerei in Wien

FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Schon mehr als 50 Prozent aller Häftlinge in Österreich sind Ausländer - solche Schläger haben jedes Recht auf Aufenthalt bei uns verloren."

Neun Verletzte nach Ausländer-Massenschlägerei in Wien - FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Schon mehr als 50 Prozent aller Häftlinge in Österreich sind Ausländer - solche Schläger haben jedes Recht auf Aufenthalt bei uns verloren."

Foto: FPÖ

Am vergangenen Wochenende kam es beim Wiener Donaukanal wieder einmal zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei ausländischen Gruppierungen – die traurige Bilanz: neun Verletzte, darunter auch ein Polizist, dem beim Versuch, den Streit zu schlichten, ein Faustschlag ins Gesicht versetzt wurde. Laut Medienberichten gingen die Gruppen – bestehend aus Äthiopiern, Somaliern und Syrern - mit Fäusten und Glasflaschen aufeinander los. 13 Polizei-Funkstreifen waren nötig, um die Schläger zu trennen und festzunehmen. Am Ende musste die MA 48 ausrücken, um die Salztorbrücke von Blut und Glasscherben zu reinigen. Für FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer ist klar: „Wer als Gast in unserem Land ein derartiges Verhalten an den Tag legt, der hat sein Recht auf einen Aufenthalt in unserer Heimat verloren. Die Täter sollen in ihre Heimatländer zurückkehren müssen.“

Grenzen zur Türkei besser absichern

Hofer erinnert in diesem Zusammenhang an die Insassenstruktur der heimischen Gefängnisse. Mit Stand 1. Juni 2020 sind lediglich 47,6 Prozent österreichische Staatsbürger. „Diese Statistik ist das unrühmliche Ergebnis einer falschen Asyl- und Einwanderungspolitik in Österreich“, so Hofer. Die Zahl der Migranten auf dem Weg Richtung Europa steige nach dem Abebben der Corona-Krise wieder stark an. Bereits Anfang Juni herrschte Alarmstufe rot entlang des griechisch-türkischen Grenzflusses Evros. Tausende Flüchtlinge wollten auf türkischer Seite in die EU stürmen. Hofer: „Angesichts der angespannten Situation müssen umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um die illegale Migration notfalls abzuwehren.“

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