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11. Mai 2022 | Innenpolitik, Tourismus

Neue Tourismus-Staatssekretärin muss den Tourismus als Ganzes sehen!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Bisher hat sich Kraus-Winkler als beinharte Vertreterin der Interessen der Wirtschaftskammer und Großbetriebe hervorgetan."

„Im Zuge der Verhandlungen um die Erhöhung der Bettenanzahl für die Privatvermieter von zehn auf 15 Betten habe ich die neue Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler kennengelernt. Hier tat sie sich als beinharte Vertreterin der Interessen der Wirtschaftskammer und Großbetriebe hervor und hat eine Erhöhung der Bettenanzahl in dem Bereich mit der Argumentation 'die Kammer würde dadurch Beiträge verlieren' immer dezidiert abgelehnt. Ich habe damals bei Kraus-Winkler keine Anzeichen gesehen, dass sie sich - jenseits ihrer eingefahrenen Interessensvertretung für die Hotellerie - auch für den österreichischen Tourismus als Ganzes eingesetzt hätte. Bei dieser eingeschlagenen Linie vergisst aber die neue Tourismus-Staatssekretärin, dass auch die Privatvermieter beispielsweise in Hotels essen gehen“, betonte heute, Mittwoch, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser.

Tourismus findet auch in zahllosen Kleinbetrieben statt

„Sich nur für die Interessen der Großbetriebe zu interessieren und auf die Privatvermieter sowie kleinen Betriebe zu vergessen und nicht auf deren Probleme einzugehen, ist einfach zu wenig. Kraus-Winkler wäre daher gut beraten, den Tourismus als Ganzes zu sehen und nicht nur die eine Schiene mit Wirtschaftskammer und Großbetrieben zu verfolgen – sonst wird sie bald als Staatssekretärin scheitern“, so der FPÖ-Tourismussprecher.

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