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07. Mai 2020 | Medien

Kritische Medien als „vierte Macht im Staat“ notwendiger denn je

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Noch nie da gewesene Einschränkungen von Bürger- und Freiheitsrechten sowie Medienethik gebieten Wachsamkeit, reflektierte und differenzierte Berichterstattung."

Kritische Medien als „vierte Macht im Staat“ notwendiger denn je - FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Noch nie da gewesene Einschränkungen von Bürger- und Freiheitsrechten sowie Medienethik gebieten Wachsamkeit, reflektierte und differenzierte Berichterstattung."

Foto: Nicholas Boos / flickr.com (CC BY-ND 2.0)

„Gerade in der Zeit der Krise, in der die schwarz-grüne Bundesregierung mit umstrittenen Erlässen und Verordnungen unsere Demokratie schwächt, aus dem engsten Umfeld des Bundeskanzlers Pläne zur Überwachung der Bürger mittels einer 'Spionage-App' öffentlich werden und der Bevölkerung ein von Schwarz-Grün selbst geschaffener Ausnahmezustand als ‚neue Normalität‘ verkauft wird, braucht es kritische Medien als ‚vierte Macht im Staat‘. Dazu gehört es etwa auch, die Inhalte der nahezu täglichen Regierungspressekonferenzen nicht unhinterfragt zu übernehmen, sondern auf diese zu reflektieren und differenziert zu berichten“, mahnte der freiheitliche Mediensprecher Christian Hafenecker ein.

Inseratenflut und Sonderförderung

„Die Schaltung von unzähligen Inseraten und die Art der Schaffung von Corona-Sonder-Förderungen dürfen nicht dazu führen, dass die täglich offensichtlicher werdende Angst-Strategie von Kurz, Kogler und Co. zur Einheitsmeinung der veröffentlichten Meinung wird und kritische Geister zur journalistischen Minderheit werden. Frei nach dem großen Hanns Joachim Friedrichs muss hier gelten, dass man sich mit keiner Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten", betonte Hafenecker.

Mut zum Widerspruch aufbringen

"Erstmals in der Zweiten Republik erleben wir Einschränkungen der Bürger- und Freiheitsrechte in noch nie gekanntem Ausmaß durch eine Bundesregierung, die jede kritische Haltung und Meinung, auch von Experten, abkanzelt oder sogar als 'Fake News' diffamiert. Das Gebot der Stunde ist daher, wachsam zu sein und, wenn nötig, auch den Mut zum Widerspruch aufzubringen. Denn das Ende des kritischen Journalismus ist immer auch der Anfang vom Ende jeglicher demokratischen Kultur“, schloss der Mediensprecher.

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