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01. Dezember 2021 | FPÖ, Veranstaltungen

Kärntner Gesundheitslandesrätin muss Unterstellungen gegen FPÖ-"Freiheitstour" sofort zurücknehmen!

Zuständiger Bezirkshauptmann bestätigt regelkonforme Durchführung und hat keinerlei Hinweise auf Infektionen.

Kärntner Gesundheitslandesrätin muss Unterstellungen gegen FPÖ-"Freiheitstour" sofort zurücknehmen!

Foto: FPÖ

„Die Kärntner SPÖ-Gesundheitslandesrätin Beate Prettner muss ihre falschen Unterstellungen wegen angeblicher Corona-Infektionen bei der 'Freiheitstour' mit Herbert Kickl in Kärnten sofort zurücknehmen und sich für die schäbige parteipolitische Instrumentalisierung entschuldigen“, forderte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Prettner sei durch die deutlichen Worte des Wolfsberger Bezirkshauptmanns Georg Fejan der Lüge überführt. Fejan hatte betont, dass bei der FPÖ-Versammlung sämtliche Corona-Regeln eingehalten wurden und ihm aus dem Contact Tracing – für das er als Bezirkshauptmann zuständig ist – keine Infektionsfälle bekannt seien.

"3G"-Nachweise wurden genau kontrolliert

Schnedlitz widersprach überdies Behauptungen, wonach bei der Veranstaltung die Maskenpflicht nicht eingehalten worden sei. „Diese Maskenpflicht – und auch das hat der Bezirkshauptmann genau erklärt – hätte nur gegolten, wenn nicht alle Teilnehmer einen '3G'-Nachweis erbracht hätten. Dieser wurde jedoch verlangt und genau kontrolliert“, sagte Schnedlitz.

Plumper Ablenkungsversuch der Kärntner SPÖ

Auf die heute, Mittwoch, veröffentlichte pseudowissenschaftliche Video-Schwurbelei von Landeshauptmann Peter Kaiser wollte Schnedlitz nicht näher eingehen und wertete sie lediglich als „weiteren Ablenkungsversuch der Kärntner SPÖ von der Verantwortung für das Gesundheitswesen im Land“.

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