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20. September 2021 | Tourismus

Hauser zu Wintertourismus: Schifahren wird für Nichtgeimpfte teurer, wenn nicht sogar verunmöglicht!

„Die heute präsentierten schwarz-grünen Pläne für den Wintertourismus werden lediglich zu massiven Einnahmenausfällen bei den Liftbetreibern führen, weil nichtgeimpfte Menschen nur mehr Tagespässe erwerben können. Aufgrund der 3G-Regel können somit weder Einheimische noch Urlaubsgäste die günstigeren Mehrtagesschipässe oder eine Saisonkarte erwerben. Das Schifahren wird für diese Menschen noch teurer und durch das tägliche Anstellen an den Kassen einfach unattraktiv“, kritisierte der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser. „Gesunde Menschen und Nichtgeimpfte werden nun auch beim Ausüben ihres Wintersports von ÖVP und Grünen beinhart diskriminiert“, so Hauser.

„Mittlerweile müsste sich die Tatsache, dass auch Geimpfte das Coronavirus übertragen können, bis in das ÖVP-Tourismusministerium herumgesprochen haben, dennoch können diese eine Saisonkarte oder Mehrtagesschikarten kaufen - dieser Umstand scheint aber Ministerin Köstinger egal zu sein. Im Grunde ist ein solches Vorgehen aber eine nicht zurechtfertigende Benachteiligung von gesunden Menschen, die zur Folge haben wird, dass viele Gäste ausbleiben und einfach nicht mehr Schifahren gehen werden“, erklärte der FPÖ-Tourismussprecher und weiter: „Obwohl auch die Freizeittickets massiv von der öffentlichen Hand querfinanziert werden, können diese von Nichtgeimpften nicht gekauft werden. Die öffentliche Hand fördert diese Tickets nur mehr für Geimpfte und Genesene und das kann es wohl nicht sein.“

„Im Grunde waren Köstinger Mückstein und Platter nicht in der Lage, praktikable, verständliche und vor allem langfristige Konzepte für die Urlaubsgäste und die heimischen Betriebe zu präsentieren“, betonte Hauser.

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