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01. November 2019 | FPÖ

Nun hat auch die SPÖ ihre "Liederbuch-Affäre"

FPÖ-Generalsekretär Hafenecker zu kommunistischen Kampf-Hymnen auf SJ-CD: "Derartige Lieder sind an Geschmack- und Respektlosigkeit gegenüber den Opfern des Kommunismus nicht zu überbieten."

Nun hat auch die SPÖ ihre "Liederbuch-Affäre" - FPÖ-Generalsekretär Hafenecker zu kommunistischen Texten auf SJ-CD: "Derartige Lieder sind an Geschmack- und Respektlosigkeit gegenüber den Opfern des Kommunismus nicht zu überbieten."

Fot: FPÖ / Andreas Ruttinger

Die vor zwei Tagen medial aufgekochte angebliche "Liederbuch-Affäre" um den steirischen FPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Zanger ist nun auch für die SPÖ zum Bumerang geworden: Auf einer CD der Sozialistischen Jugend finden sich Liedtexte, die aus einer Stalin-Propaganda-Feier in den 1940er-Jahren stammen könnten. Auszug gefällig? - „Wir hassen euch, ihr Drohnen auf Gut, Fabriken und Bank. Ihr Räuber der Nationen, wir sind euer Untergang.“ - „Dafür steht also die sozialistische Jugend. Dieses Lied im SJ-Liederbuch zu finden, ist schwer verstörend und ein Schlag ins Gesicht der Millionen Opfer des Kommunismus auf der ganzen Welt“, zeigt sich FPÖ Generalsekretär Christian Hafenecker erschüttert.

Kommunistische Blutlieder aktuell im SJ-Onlineshop

“Während die FPÖ immer wieder mit Liederbüchern in Verbindung gebracht wird, für die sie nichts kann, vertreibt die Sozialistische Jugend Tonträger mit kommunistischen Blutliedern in ihrem Onlineshop sogar selbst. Hier zeigt sich, mit welcher Doppelmoral die ultralinken Moralapostel tatsächlich arbeiten, ich halte das für zutiefst bedenklich“, so Hafenecker weiter.

"Bekifft ficken": Rendi-Wagner muss reagieren

„Problematisches Liedgut wie diese Stalin-Hymne oder auch T-Shirts mit dem leidigen Spruch „lieber bekifft ficken, als besoffen fahren“ geben einen tiefen Einblick in die verquere Gedankenwelt der jungen Genossen von Julia Herr und Co. Ich fordere die Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner mit Nachdruck dazu auf, den antidemokratischen Kommunisten in ihrer Partei die rote Karte zu zeigen. Denn Europa hat lange genug unter diesem menschenverachtenden System gelitten und große Opfer dafür gebracht, es zu überwinden. Damit wollen wir in Österreich nichts mehr zu tun haben“, schließt Hafenecker.

Angebot im SJ-Onlineshop wurde nach Medienwirbel gelöscht

Freitag Abend war das Angebot im SJ-Onlineshop nach Medienberichten übrigens plötzlich nicht mehr vorhanden - anscheinend hat es einen dringenden Lösch-Bedarf gegeben. 

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