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21. September 2018 | Bildung, Zuwanderung

Gudenus zu Islamisierung an Schulen: Bemühungen der FPÖ wurden jahrelang ignoriert

Religiös motivierte Gewalt jahrelang totgeschwiegen - Stadtschulrat Himmer rücktrittsreif.

Der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, fordert Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer zum Rücktritt auf, weil er die Islamisierung an den Schulen jahrelang ignoriert hat.

geralt / pixabay.com

„Die von der Wiener Stadtregierung eingerichtete Hotline zum Thema Islam und Schule ist nicht mehr als eines aus ihrer politischen Vergangenheit bekannten Ablenkungsmanöver und reine Augenauswischerei“, vermutet der geschäftsführende Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, die Motivation des späten Versuchs der Rathauskoalition, die ernste Lage an Wiens Schulen zu thematisieren.

"Kulturkampf" statt Schulunterricht

Die Indoktrinierung in Wiens Bildungseinrichtungen ist aber nur ein Problem – hinzu kommt die steigende Gewalt aufgrund religiöser Überzeugungen. „Dass sich der schulische Alltag zu einem wahren 'Kulturkampf im Klassenzimmer' entwickelt hat – wie der Buchtitel von Frau Wiesinger die Problematik auf den Punkt bringt -, haben wir Freiheitlichen schon längst erkannt“, betont Gudenus die jahrelange Bemühung der Wiener FPÖ, die Stadtregierung für diese brandgefährliche Entwicklung zu sensibilisieren.

Ignoranz und Unfähigkeit des Stadtschulrates

Die Empfehlung des Stadtschulrats bzw. „seiner“ Bezirksschulinspektoren, über Gewalt gegenüber Lehrern und Schülern zu schweigen, beweist für Gudenus die Ignoranz und Unfähigkeit der Verantwortungsträger. „Stadtschulrat Heinrich Himmer hätte diesbezüglich schon längst umfassende Maßnahmen ergreifen können, um dem Anstieg religiös motivierter Übergriffe in Wiens Klassenzimmern entgegenzutreten“, verweist Gudenus auf dessen Untätigkeit und fordert seinen Rücktritt.

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