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25. November 2021 | FPÖ, Gesundheit

Gilt Mücksteins Zwangsimpfung jetzt auch für Kinder?

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Die Kinderimpfung ist einmal mehr ein Tabubruch und widerspricht allen ethischen Gegebenheiten."

Das Nationale Impfgremium empfiehlt die Impfung von Kindern ab fünf Jahren. FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl warnte in diesem Zusammenhang entschieden vor Experimenten mit unseren Kindern und forderte den grünen Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein auf, klarzustellen, ob die von der Regierung geplante Zwangsimpfung jetzt auch für Kinder gelten solle.

Moralischer Druck auf Eltern wächst

„Die Kinderimpfung ist einmal mehr ein Tabubruch und widerspricht allen ethischen Gegebenheiten“, betonte Kickl. Es sei ein brutaler Akt experimenteller Medizin, der völlig inakzeptabel sei. Nicht nur alle Erwachsenen, sondern auch unser kleinster Nachwuchs werde jetzt mit aller Gewalt in die Nadel getrieben. Sicher sei auch, dass man Eltern moralisch unter Druck setzen werde, um die Impfrate auch in diesem Bereich in die Höhe zu treiben.

Petition gegen Impfzwang unterzeichnen

Mückstein müsse jetzt deutlich sagen, ob die Zwangskinderimpfung auch ein Teil seiner Horrorvisionen sei, forderte Kickl und verwies auf die freiheitliche Petition gegen Impfzwang und fragwürdige Impfexperimente an unseren Kindern. Diese Petition kann unter www.impfzwang.at unterzeichnet werden. „Und das sollten alle verantwortungsbewussten Eltern auch tun“, so der freiheitliche Bundesparteiobmann.

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