Skip to main content
07. Mai 2020 | Tourismus, Wirtschaft

Geld für die Kurzarbeit muss sofort ausgezahlt werden

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Eine verspätete Ausschüttung erst Ende Mai bedeutet für viele Betriebe den Ruin, zudem ist die Begrenzung auf drei Monate sicher zu kurz."

„Das Geld für die bereits angemeldete Kurzarbeit muss sofort ausgezahlt werden und nicht erst Ende Mai“, forderte heute, Donnerstag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser. „Derzeit dauert die Abwicklung viel zu lange und treibt viele Betriebe in den Ruin“, so Hauser.

Tourismus wird noch lange leiden

„Es ist wichtig, dass die Betriebe so schnell wie möglich das Geld für die bisherige Kurzarbeit erhalten. Eine verspätete Ausschüttung erst Ende Mai – wie es den Betroffenen mitgeteilt worden ist – wäre für viele Unternehmen bereits zu spät. Besonders die Touristiker werden noch lange unter der Corona-Krise leiden, sie können daher nicht bis Ende Mai warten und brauchen eine unbürokratische und unverzügliche Auszahlung“, betonte Hauser, der noch daran erinnerte, dass in Bälde die Auszahlungen der Urlaubsgelder zu überweisen sind.

Kein Ende der Reisebeschränkungen in Sicht

„Die Kurzarbeit ist eine wichtige Maßnahme, wurde aber auf die Dauer von drei Monaten begrenzt. Gerade im Tourismus müsste aber die Kurzarbeit verlängert werden, denn die Grenzen sind noch zu, viele Länder, zum Beispiel auch Deutschland, entscheiden erst Mitte Juni, ob sie Reisebeschränkungen aufheben oder verlängern. Um einer weiteren Gefährdung der vielen Arbeitsplätze entgegenzuwirken, ist eine Verlängerung der Kurzarbeit dringendst anzuraten“, erklärte der FPÖ-Tourismussprecher.

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.