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20. Mai 2020 | Wirtschaft

Gastronomie braucht Initialzündung

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "1000-Euro-Österreich-Gutschein sofort umsetzen und Ungleichbehandlung der Wirte gegenüber Hotels ausräumen."

Bereits nach knapp einer Woche Gastro-Öffnung mehren sich die Meldungen, dass viele Gastronomiebetriebe über mangelnde Kundschaft klagen. „Die extrem hohe Arbeitslosenrate, Heimarbeit und weniger Geld in der Kurzarbeit sind wohl die Gründe dafür, dass viele Lokale nun nach der absoluten Schließung vor dem endgültigen Aus stehen. Dazu kommt natürlich die ewige Angstmacherei von Innenminister Nehammer und der völlig außer Rand und Band geratene Verordnungsnotstand von Gesundheitsminister Anschober", berichtete heute, Mittwoch, der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Unterschied zwischen Bar und Hotel-Bar?

Warum in der Gastronomie härtere Bestimmungen gelten als in der Hotellerie, sei auch nicht nachvollziehbar. "Wo ist der Unterschied im gesundheitlichen Risiko zwischen einer Bar und einer Hotelbar, und wo ist der Unterschied zwischen einem Restaurant und einem Speisesaal in einem Hotel? Dieses Chaos, die Ungleichbehandlung und der Wahnsinn der Regierung müssen sofort ein Ende haben“, forderte Schnedlitz.

"Corona-Wahnsinn" muss ein Ende haben

„Der von uns Freiheitlichen geforderte '1000-Euro-Österreich-Gutschein', der bei in Österreich steuerzahlenden Unternehmen eingelöst werden könnte, würde der Gastronomie, den Beherbergungsunternehmen sowie auch unserer Bevölkerung helfen. Es braucht sofort klare, unbürokratische Maßnahmen und Freiheit für unsere Unternehmen. Bisher zahlen nämlich die Rechnungen für das Regierungsprogramm nach dem Motto: ‚Koste es, was es wolle‘ ausschließlich die Unternehmer selbst“, so Schnedlitz, der die Bundesregierung wiederholt aufforderte, endlich diesem Corona-Wahnsinn ein Ende zu setzen.

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