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25. Juni 2020 | Medien

Für "Lückenpresse" auch noch GIS bezahlen?

GISBÄRS wöchentliche Kolumne.

Schmach für den Journalismus - Gisbärs wöchentliche Kolumne.

Graphik: NFZ

Sie erinnern sich vielleicht noch an die Silvesternacht 2015 in Köln, als es zu massenhaften sexuellen Übergriffen von Einwanderern gekommen ist, die von den Medien zuerst geleugnet, Tage später zögerlich zugegeben und dieses Vorgehen dann als „Schmach für den Journalismus“ bewertet wurde.

Seither kämpft die „Lückenpresse“ mit den Meldungen auf den sozialen Medien, allesamt natürlich „Fake News“, um die Informations-Vorherrschaft.

Und die Mainstreammedien wie auch der ORF haben nichts daraus gelernt, wie die „ZIB1“ am Sonntag eindrucksvoll demonstrierte. Da war in der Einmoderation zum Bericht über Stuttgart von „Krawallnacht“, „massiven Ausschreitungen“ und „hunderten jungen Männern“ die Rede.

Woher diese „jungen Männer“ kamen, konnte der Zuseher gleich nach wenigen Sekunden des Berichts erkennen, als der Ruf „Allahu Akbar“ laut und klar das Einschlagen eines Schaufensters untermalte.

Ja klar, und der Auslöser war ein „siebzehnjähriger Deutscher“ – sein längst bekannter Migrationshintergrund wurde verschwiegen – , der wegen eines Drogendelikts angehalten wurde und dem 200 bis 300 Personen zu Hilfe eilten. Diese Solidarität unter den Deutschen gegen die Polizei ist bemerkenswert.

Zur Bestätigung dieses rein deutschen Vorfalls hielt sich der ORF an die Aussagen der Polizeichefs. Von denen einer allerdings die Gewalttäter „als, sag ich mal, aus der Partyszene“ bezeichnete. Das wars: „Partyszene“ gibt’s ja nur bei Deutschen, auch wenn sie südländisch aussehen. – Gute Nacht GIS!

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