Skip to main content
13. Oktober 2020

FPÖ – Schnedlitz: Österreich entwickelt sich zum Transitland für Schlepper – Deutschland schickt Illegale zu uns zurück

Wien (OTS) - „Tagtäglich erreichen uns Meldungen von ertappten Schleppern mit illegalen Einwanderern an Bord ihrer Autos und Kleinlaster. Die meisten allerdings stammen aus Deutschland, wo Grenz- und Fahrzeugkontrollen anscheinend besser durchgeführt werden als bei uns – ganze 24 Schlepper sollen sich laut Bundespolizei Passau in Untersuchungshaft in deren Einflussbereich befinden. Sie alle haben gemein, dass sie über Österreich nach Deutschland gekommen sind. An diesem Beispiel zeigt es sich wieder, dass wir endlich einen sicheren Grenzschutz benötigen“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

Unsere Bundesregierung versage in der Fahndung nach Schleppern beispiellos, sie jage lieber Teigtascherl- und Coronasünder, als dass sie unsere Grenzen beschützt. Immer mehr illegale Migranten kämen nach Österreich und Innenminister Nehammer sehe dabei nur zu. „Nicht weniger verwunderlich ist, dass nun Deutschland die Aufgegriffenen zu uns retourschickt. Es stellt sich die Frage, was mit den ganzen illegalen Einwanderern nun passiert, es müsste ja jeden Tag ein vollbesetztes Flugzeug nach Afghanistan, Syrien oder das entsprechende Erstaufnahmeland abheben, um diese Menschen wieder dorthin zu bringen, woher sie kommen“, so Schnedlitz.

„Kurz, Nehammer und Co. sollen nun endlich für die Sicherheit unseres Landes und seiner Bevölkerung arbeiten. Es kann und darf nicht sein, dass für die Verfolgung von sogenannten Teigtascherl-oder Coronasündern mehr behördliche Energien aufgebracht werden, als für sichere Grenzen“, bekräftigte Schnedlitz, der abermals von der ÖVP einforderte, dass kriminelle Einwanderer sofort abzuschieben sind, egal welchen Asylstatus sie besitzen.

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.