Skip to main content
13. Jänner 2021

FPÖ – Kickl: Regierung besteht aus Lockdown-Fetischisten

Wien (OTS) - Das Chaos rund um die Impfung habe eine Vorgeschichte und sei kein Einzelfall oder Ausreißer, denn die schwarz-grüne Regierung habe schon so manches Gustostück an Unsinnigkeiten in die Welt gesetzt, erklärte FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl heute im Nationalrat und nannte als Beispiel die Schulen, wo die Kinder zwar hinkommen können und betreut werden, aber gleichzeitig kein Unterricht stattfindet. „Das ist das Dümmste was man machen kann.“ Dieses Chaos setze die Regierung jetzt fort, es gebe keinen Präsenzunterricht. „Sie stehlen unseren Kindern die Zukunft, obwohl Sie wissen, dass diese im Bereich der Ansteckung keine Rolle spielen.“ Eine weitere „Meisterleistung“ seien die sinnlosen Massentests Anfang Dezember gewesen.

Kickl warf der Regierung vor, nur zu schauen, was Angela Merkel mache. „Wenn Merkel pfeift, stehen Sie habt acht, wenn sie ein Stöckchen wirf, apportiert Österreichs Bundeskanzler.“ Der Klubobmann warf der Regierung und den Regierungsparteien vor, Lockdown-Fetischisten zu sein. Auch das Impfchaos beweise, dass es ÖVP und Grüne einfach nicht könnten. Alle Kritiker seien dadurch bestätigt worden. Und noch dazu habe man auch noch alle Leute, die der Impfung etwas Positives abgewinnen könnten, vor den Kopf gestoßen. „Ihr Gamechanger beginnt mit einem doppelten Knieschuss.“

Aber auch die SPÖ nahm Kickl nicht von seiner Kritik aus. Rendi-Wagners Beitrag sei es, ausgerechnet die falsche Strategie zu unterstützen. Die SPÖ befinde sich wieder im Komplizenmodus und helfe, die Testapartheid auf den Weg bringen. Rendi-Wagner agiere wie eine Impfregierungssprecherin oder eine Sprecherin der Pharmaindustrie. „Gesunde Österreicher werden zu Versuchskaninchen gemacht in einem großen Feldversuch“, kritisierte der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann. Es handle sich um ein Massenexperiment und um nichts anderes. Deshalb seien so viele Österreicher skeptisch, aber nicht generell gegen Impfungen. Die FPÖ sei konsequent gegen jede Form von Impfzwang, egal ob dieser durch Vorder- oder die Hintertür hereinspaziere.

Weder die Regierung noch die SPÖ habe außerdem das Recht, mit Arroganz und Abgehobenheit über die Bevölkerung drüberzufahren. Laut WHO gebe es derzeit keine verfügbaren Daten, dass Impfungen tatsächlich vor Covid schützten, betonte Kickl. Es sei nicht nachgewiesen, dass das Mittel bei jedem Geimpften wirke, das habe auch die Europäische Arzneimittelbehörde erklärt. Auch der Verweis auf das gelobte Impfland Israel helfe nicht weiter, denn dort würden die Infektionszahlen durch die Decke gehen. „Die Milliardengewinne landen bei den Konzernen, die es aber ablehnen, irgendeine Haftung zu übernehmen.“

Laut Kickl liege ein fliegender Wechsel in der Luft. Daher widmete er Minister Anschober ein umgetextetes Lied der Gruppe „Minisex“:

„Rudi, Rudi, gib acht, die Rendi will an die Macht, Basti hat ihr ein Angebot gemacht, Rudi, Rudi, gib acht.“

© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.