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04. April 2021

FPÖ – Kickl an Sobotka: Saubere Hände wären wichtiger als Maskenzwang

Wien (OTS) - Mit Unverständnis reagiert FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl auf die von der ÖVP neuerlich vom Zaun gebrochene Debatte über Masken im Parlament. „Es wurden um sündteures Geld Plexiglaswände angeschafft, um die Sitzplätze voneinander zu trennen. Zudem gab es auch bereits mehrmals eine gelockerte Sitzordnung. Und die Parlamentsdirektion war trotz meiner schriftlichen Anfrage bis dato nicht in der Lage, uns auch nur irgendeine Evidenz für die Wirksamkeit von Masken zu liefern“, so Kickl.

Doch darum gehe es der ÖVP ganz offensichtlich gar nicht, sondern alleine darum, von ihren Korruptionsproblemen abzulenken. „Ob sich dazu ausgerechnet Nationalratspräsident Sobotka als graue Eminenz der türkisen Buberlpartie eignet, muss die ins Stottern geratene ‚Message Control‘ selbst wissen. Vielleicht ist er aber auch nur der Einzige, der hier noch mitspielen will, steckt er doch selbst bis zum schütteren Haaransatz im Korruptionssumpf. Es sei ihm gesagt:

Wichtiger als Masken zwischen Plexiglaswänden aufzusetzen, wären in jeder Hinsicht saubere Hände. Doch davon ist die ÖVP trotz aller Reinwaschungsmanöver und aller Versuche, den Dreck anderswohin zu werfen, Lichtjahre entfernt“, sagte der Klubobmann.

Sobotka wolle offensichtlich provozieren und handle nach dem bekannten Motto „Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert“, vermutete Kickl: „Denn untragbar als Nationalratspräsident ist er ohnehin schon längst. Genauso untragbar wie Kurz als Kanzler, Blümel als Finanzminister Blümel, Nehammer als Innenminister, Schmid als ÖBAG-Vorstand, Pilnacek als Justiz-Sektionschef und viele andere aus diesem türkis eingefärbten schwarzen Netzwerk.“

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