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03. April 2021

FPÖ – Kainz: Region Waldviertel würde enorm von Sicherheitsinsel in Allentsteig profitieren!

Wien (OTS) - Sicherheitsinseln sollen im Krisen- und Katastrophenfall möglichst autark für eine längere Zeit als Schutz- und Rückzugsort für Personal, Fachleute und auch für die Bevölkerung dienen. Wichtig sind hierbei vor allem die Energie- und Wasserversorgung sowie auch, dass ausreichend Lagerkapazitäten vorhanden sind. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Alois Kainz fordert bereits seit geraumer Zeit die Strukturierung des Truppenübungsplatzes Allentsteig als dritte Sicherheitsinsel Niederösterreichs.

„Der Truppenübungsplatz Allentsteig verfügt bereits über einige Anforderungen an eine Sicherheitsinsel. Es gibt eine eigene Tankanlage, eine eigene Wasserversorgung, eine Notstromanlage und ausreichend Lagerkapazitäten für die Bevorratung von Versorgungsgütern. Zusätzlich könnte die eigene Wärmeversorgung durch Errichtung eines Biomasse-Heizwerkes am Truppenübungsplatz Allentsteig sichergestellt werden. Dadurch sowie durch die Wiedereinführung der Truppenküche würde der Truppenübungsplatz Allentsteig alle Anforderungen an eine Sicherheitsinsel erfüllen,“ so Alois Kainz.

Die Region Waldviertel würde laut Kainz enorm profitieren, da durch die beiden niederösterreichischen Standorte – die Burstyn-Kaserne in Zwölfaxing und der Fliegerhorst Brumowsky in Langenlebarn – die Region derzeit im Krisen- und Katastrophenfall nicht ausreichend versorgt werden könne. „Anfang dieses Jahres kam es beinahe zu einem totalen Black-Out Europas. Die Gefahr solcher Black-Outs steigt, daher müssen wir uns rechtzeitig vorbereiten! Als dritte Sicherheitsinsel Niederösterreichs könnte der Truppenübungsplatz Allentsteig im Ernstfall beispielsweise sogar das gesamte Waldviertel versorgen“, so Kainz.

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