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28. November 2019 | Land- und Forstwirtschaft, Umwelt

EU-Abgeordnete verlangen "Klimanotstand", stimmen aber für Übersee-Fleischimporte

FPÖ-Agrarsprecher Schmiedlechner: "Österreichs Bauern bürgen für Qualität und Umweltschutz - wir brauchen kein industrielles Rindfleisch."

Als „Irrsinn“ bezeichnete der FPÖ-Agrarsprecher Peter Schmiedlechner die jüngsten Beschlüsse der EU. „Auf der einen Seite fordern EU-Abgeordneten die Ausrufung des 'Klimanotstandes', auf der anderen Seite bereiten sie den Weg für Billig-Rindfleischimporte aus Übersee“, erklärte Schmiedlechner.

EU-hörige ÖVP hilft mit, lokale Produzenten zu ruinieren

 

„Nicht nur, dass durch die langen Überseetransporte die Umwelt verpestet wird, ruinieren wir mit dieser Entscheidung unsere heimischen Produzenten. Die EU mit ihrer EU-hörigen ÖVP leistet mit solchen Entscheidungen aktive Sterbehilfe für lokale österreichischen Produzenten“, erklärte der Agrarsprecher. „Unsere Bauern produzieren unter höchsten Hygiene-, Tierwohl- und Umweltstandards und bieten eine Spitzen-Qualität an - wir brauchen keine weiteren Billigimporte."

Scheinheilige Klima-Politik

 

„Diese Vorgangsweise der EU zeigt klar die Scheinheiligkeit der Politik, wenn es um unser Klima geht. Wer auch künftig noch eine heimische Landwirtschaft haben will, sollte auf industrielles Importfleisch verzichten und bewusst regionales Rindfleisch in bester Qualität kaufen. Die weitere Folge aus dem Kauf regionaler Produkte ist, dass so auch unserer Umwelt durch kürzeste Transportwege Gutes getan wird“, so Schmiedlechner.

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